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	<description>Informationen, Tipps und Links für Verlage zum Thema Internet</description>
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		<title>„5 Thesen und ein mittelgroßer Ärger“: Peter Kruses Vortrag auf der re:publica 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag auf der re:publica in Berlin legte Peter Kruse dar, inwiefern manche ideologischen Debatten über Chancen und Gefahren des Internet in Wirklichkeit auf unzureichend reflektierten Wertendifferenzen basieren und eine Verständigung über den Gegenstand deshalb quasi unmöglich machen. Sehr zu empfehlen!
&#160;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag auf der re:publica in Berlin legte <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXR0ZXIuY29tL3BldGVyX2tydXNl">Peter Kruse</a> dar, inwiefern manche ideologischen Debatten über Chancen und Gefahren des Internet in Wirklichkeit auf unzureichend reflektierten Wertendifferenzen basieren und eine Verständigung über den Gegenstand deshalb quasi unmöglich machen. Sehr zu empfehlen!<br />
&nbsp;<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ryiuuUKQJy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ryiuuUKQJy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Nachlese: Buchmesse Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>

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		<description><![CDATA[„E-Books – ein Jahr nach dem Hype“ war der Titel einer Podiumsdiskussion zu Beginn der Buchmesse in Leipzig, der zugleich die vorherrschende Stimmung auf der Messe gut beschrieb. Die in den letzen zwei Jahren zwischen digitaler Euphorie und Kulturpessimismus oszillierenden Erwartungen der Buchbranche angesichts der Internets und der Digitalisierung sind nüchterner Analyse und Pragmatismus gewichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„E-Books – ein Jahr nach dem Hype“ war der Titel einer Podiumsdiskussion zu Beginn der Buchmesse in Leipzig, der zugleich die vorherrschende Stimmung auf der Messe gut beschrieb. Die in den letzen zwei Jahren zwischen digitaler Euphorie und Kulturpessimismus oszillierenden Erwartungen der Buchbranche angesichts der Internets und der Digitalisierung sind nüchterner Analyse und Pragmatismus gewichen. Erste Zahlen, die vereinzelt vorgelegt werden, zeigen nach genauer Betrachtung, dass der Markt in Deutschland wohl noch einige Zeit ein Nischendasein fristen wird. Dabei gilt es natürlich auch dabei zu differenzieren. Deutlich wird, dass insbesondere der internationale Markt für Fachbücher bereits jetzt einen sehr großen Anteil seines Umsatzes digital erwirtschaftet. <span id="more-361"></span><br />
<br />
Bereits zur Frankfurter Buchmesse im Oktober verkündete Andrew Savikas von O&#8217;Reilly, dass der Verlag schon mehr Exemplare eines Titels für iPhones als gedruckt absetze. Auch in Leipzig bestätigte Dagmar Laging (Vice President Sales Springer Science+Business Media) den Trend zum Digitalen im Fachbuchbereich. Springer erwirtschaftet nach ihrer Auskunft bereits über 40 % des Umsatzes mit Büchern auf digitalem Weg, hauptsächlich durch den Verlauf von Paketen an institutionelle Kunden. Während der englischsprachige Fachbuch-Weltmarkt ein riesiges Potential für E-Books bereithält, sieht es im Bereich der deutschsprachigen Belletristik derzeit ganz anders aus. Die von Random House veröffentlichte Zahl von 100.000 verkauften E-Books ist bei genauerer Betrachtung eher ernüchternd. Denn anders als Die Zeit <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy56ZWl0LmRlL2t1bHR1ci9saXRlcmF0dXIvMjAxMC0wMy9lYm9va3MtYnVjaG1lc3Nl">schreibt</a>, wurden diese nicht im Jahr 2009, sondern insgesamt, also vom Jahr 2000 bis Anfang 2010 verkauft. Und betrachtet man die von Random House verkündeten Startauflagen, die auch bei anspruchsvolleren Hardcover-Titeln bei 50.000 Exemplaren liegen können, wird der Anteil der verkauften E-Books eher im Promillebereich zu suchen sein. Dennoch gab sich Frank Sambeth (Chief Operating Officer, Verlagsgruppe Ramdom House) optimistisch. Die meisten der 100.000 E-Books habe man im Verlauf des letzten Jahres, also nach dem Martkstart der E-Book-Lesegeräte wie dem Kindle, verkauft. Er erwarte eine ähnliche Entwicklung wie sie in den letzten Jahren in den USA stattgefunden hat und prognostizierte den Anfang eines exponentiellen Wachstums, das schon in zwei Jahren bis zu 4 % des Umsatzes erreichen könne.<br />
<br />
Naturgemäß anders und eher kulturpessimistisch blickten die beiden anderen Gesprächsteilnehmer, Rainer Groothius (Groothuis, Lohfert, Consorten) und Gregor Dotzauer (Tagesspiegel), auf die zu erwartende Entwicklung. Dabei war es Groothuis nicht um das Gestalten „schöner“ Bücher bange, da er 90 % der Neuerscheinungen schon heute als „nicht schön“ betrachte und darin keine weitgehende Veränderung erwarte. Vielmehr beklagte Groothuis das Verschwinden der kleinen Buchhändler und ihrer „Zuwendungskompetenz“ und den damit einhergehenden Verlust kultureller Werte. Dotzauer stimmte in das Lamento ein und fragte, wo in Zukunft die Beratungskompetenz des Feuilletons denn zu finden sei, wenn  alles ins Internet abwandere. Etwa in Communities, so seine rhetorische Frage.<br />
<br />
Durchaus, so konnte man im weiteren Verlauf der Messe den Eindruck gewinnen, denn viele Verlage setzen verstärkt auf das Marketing in Social Networks und Communities. Begleitet von Veranstaltungen wie der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS9ha3Rpb24vYnVjaC1zb2NpYWx3ZWIv">BuchSW</a>-Konferenz vor einigen Wochen, wagen sich immer mehr Verlage in das direkte Gespräch mit ihren Kunden via Twitter, Facebook und Co. und versuchen, vor allem jüngere Zielgruppen, die über Buchhandlungen nur noch schwer zu erreichen sind, im Internet für Ihre Titel zu interessieren. Es wäre ja wünschenswert, wenn das gelänge und der Kontakt junger Leserinnen und Leser mit der Verlagsbranche sich nicht auf das Durchschleusen von Schulklassen durch die Hallen der Leipziger Buchmesse beschränkt.</p>
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		<title>Drupalcamp in Essen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drupal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand das Drupalcamp drupaletics in Essen statt – zwei Tage lang Sessions über verschiedenste Drupal-Themen, viel Kaffee und dazwischen Zeit für Unterhaltungen und die Gelegenheit, einige der Drupaler, deren Namen man aus den einschlägigen Drupalforen kennt, mal persönlich kennen zu lernen. Das Unperfekthaus war eine tolle Location, die Räumlichkeiten in verschiedensten Größen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand das Drupalcamp <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZQ==">drupaletics</a> in Essen statt – zwei Tage lang Sessions über verschiedenste Drupal-Themen, viel Kaffee und dazwischen Zeit für Unterhaltungen und die Gelegenheit, einige der Drupaler, deren Namen man aus den einschlägigen Drupalforen kennt, mal persönlich kennen zu lernen. Das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9VbnBlcmZla3RoYXVz">Unperfekthaus</a> war eine tolle Location, die Räumlichkeiten in verschiedensten Größen zur Verfügung stellte, und in dem die Teilnehmer rundum gut mit Essen und Getränken versorgt wurden. Die Sessions waren durchweg interessant und auf einem hohen Niveau.<br />
<span id="more-310"></span><br />
In meiner ersten Session zur <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9zdWNoZW4tbWl0LWRydXBhbC1laW5lLXVlYmVyc2ljaHQ=">Drupal-Suche</a> führten Nick und Leon (@macode) die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RydXBhbC5vcmcvcHJvamVjdC9sdWNlbmVhcGk=">lucene_api</a> vor. Auch wenn noch Arbeit in die sprachliche Anpassung gesteckt werden muss, scheint das auf jeden Fall eine sinnvolle Alternative zur schwächelnden Core-Suche zu sein. In der zweiten Session stellte Birgit eine <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9pbnRyYW5ldC1sb2VzdW5nZW4tbWl0LWRydXBhbA==">Intranet-Lösung</a>, die sie mit Drupal entwickelt hat, vor. Interessant daran war vor allem der ungeschminkte Praxisbericht, was ging gut, wo gab&#8217;s Probleme usw. Wie auch in dem Vortrag von Ralf zum <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9laW5mdWVocnVuZy1wYW5lbHMz">Panels-Modul</a> zeigte sich, dass die großartige Flexibilität von Drupal die Entwickler zugleich immer vor die Qual der Wahl stellt &#8211; ein zweischneidiges Schwert, das aber, je länger man sich mit Drupal beschäftigt, umso faszinierender wird. Es gibt für alles nicht nur ein Modul, sondern auch mindestens 2 Lösungen … In der Panels-Session zeigte sich außerdem ein damit verwandtes Problem, das auch in anderen Sessions zutage trat: Geht man in die Details, wird die Diskussion schnell ausufernd. Sehr schnell kommt man von Panels zu Views, von Views zu Node References &#8211; ein spannendes Thema, das genug Stoff ein eigenes Camp bietet.<br />
<br />
Spannend war auch der Sonntag, der mit einer guten <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9naXQtdmVyc2lvbnNrb250cm9sbGUtZGllLXNwYXNzLW1hY2h0">Session zu Git</a> begann &#8211; Versionskontrolle ist für alle Entwickler ein Thema, besonders wenn mehrere Beteiligte an einem Projekt zusammenarbeiten. Und die Session von Eugen und Daniel machte tatsächlich, wie versprochen, Spaß! Viel Stoff zum Austesten gab&#8217;s auch bei den zwei Stunden zu <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy91YmVyY2FydC1kZXRhaWxz">Übercart</a>. Tom führte an konkreten Beispielen vor, wie man mit ergänzenden Modulen die Produktpräsentation interessanter machen kann, und konnte viel Interessantes von seinen Erfahrungen aus vielen Projekten erzählen. Dabei kennt Übercart fast keine Grenzen und fügt sich vor allem nahtlos in Drupal ein, nicht als aufgesetztes Shop-im-CMS-System, wie ich das von anderen kenne.<br />
Die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9kcnVwYWwtbW9iaWxpc2Vy">Mobiliser-Präsentation</a> von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BoaWxpcHAtc2NoYWZmbmVyLmNvbS8=">Philipp</a> konnte ich leider nicht bis zum Ende verfolgen, da ich zum Bahnhof musste. Leider habe ich auch einige andere, spannend klingende Vorträge verpasst, daher freue ich mich schon auf das nächste Camp und die Gelegenheit, andere Themen nachzuholen. </p>
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		<title>Nach dem iPad-Event</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
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		<description><![CDATA[
© Chappatte &#8211; www.globecartoon.com
Eine Woche nach dem Apple-Event ist es mal Zeit, zurückzublicken, und, nachdem sich der Pulverdampf der enttäuschten Erwartungen und euphorischen Lobpreisungen gelegt hat, zu schauen, was von dem Apple-Tablet nun wirklich zu erwarten ist. Dabei hat, unter allen Kommentatoren, mal wieder David Pogue das wohl weitsichtigste Urteil gesprochen: „it’s too early to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/iBook-300x228.png" alt="" title="ipad" width="300" height="228" class="alignleft size-medium wp-image-290" /><br />
© Chappatte &#8211; <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nbG9iZWNhcnRvb24uY29t">www.globecartoon.com</a></p>
<p>Eine Woche nach dem Apple-Event ist es mal Zeit, zurückzublicken, und, nachdem sich der Pulverdampf der enttäuschten Erwartungen und euphorischen Lobpreisungen gelegt hat, zu schauen, was von dem Apple-Tablet nun wirklich zu erwarten ist. Dabei hat, unter allen Kommentatoren, mal wieder <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BvZ3VlLmJsb2dzLm55dGltZXMuY29tLzIwMTAvMDEvMjcvdGhlLWFwcGxlLWlwYWQtZmlyc3QtaW1wcmVzc2lvbnMv">David Pogue</a> das wohl weitsichtigste Urteil gesprochen: „it’s too early to draw any conclusions“. Warten wir&#8217;s ab!<span id="more-289"></span></p>
<p>Dennoch: Wie der Technikpublizist<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViQ0VCMzcxMkQ0MUI2NEMzMDk0RTMxQkRDMTQ0NkQxOEUvRG9jfkU5RDNDMDUwNTRFMUI0QTJGODc2NzRBQ0I2MzU1MDREQn5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbA=="> John Markoff</a> zurecht feststellt, ist das iPad ein weiterer Schritt in das Post-PC-Zeitalter. Das Internet emanzipiert sich weiter vom Computer, nach den Handys und Netbooks kommt jetzt eine neue Generation von Geräten, die das Internet noch stärker in das Alltagsleben integrieren werden. Twitter, Social Networks wie Facebook, RSS-Feeds und Chats konnten schon auf dem Handy benutzt und die Vernetzung mit Freunden und Geschäftspartnern unterwegs aufrechterhalten werden. Der Ausbau schnellerer mobiler Internetzugänge und webbasierter Anwendungen („Cloud Computing“), die selbst keine großen Kapazitäten erfordern und daher auf der Anwenderseite keine mächtigen Computer mehr benötigen, hat das „mobile Leben&#8221; (Nokia) ermöglicht. GPS auf dem Handy und Geolocation-Dienste wie foursquare.com, die den eigenen Aufenthaltsort ermitteln und Freunde, Events und Ausgehtipps in der Nähe anzeigen, sind eine logische Folge davon. </p>
<p>Während Apples neuer großer Gegenspieler Google mit seinem Browser, einem PC- und Handy-Betriebssystem und jetzt auch einem eigenen Handy weiter auf ein möglichst umfassendes Online-Serviceangebote und dem damit verbundenen Sammeln von Informationen setzt (wobei der Schein von „<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cudGFsa2Fib3V0LmRlLzIwMTAvMDIvMDIvZGVyLWFuZ2VibGljaGUta2FtcGYtYXBwbGUtZ2VnZW4tZ29vZ2xlLWFscy1rYW1wZi16d2lzY2hlbi1rb250cm9sbGUtdW5kLWZyZWloZWl0Lw==">Freiheit</a>“ nur als Teil des Google-Geschäftsmodells zu sehen ist, Autoren und Verlage können ein Lied davon singen), verfolgt Apple als Hard- und Softwareanbieter eine andere Strategie, die, wie Markoff zurecht herausstellt, von Misstrauen gegenüber Cloud-Computing und Online-Netzwerken geprägt ist. Apples eigenes, kostenpflichtiges Cloud-Computing-Angebot „MobileMe“ war und ist, angesichts der kostenlosen Konkurrenz, nur mäßig erfolgreich. Neben der Haptik der schön designten Geräte und der nahtlosen Hard- und Software-Integration (Apples altes Alleinstellungsmerkmal, als Microsoft noch der große Gegenspieler war: „Es funktioniert einfach&#8221;) setzt Apple auf die Kontrolle des Zugangs zu den Inhalten. Wie schon bei den iPhone-Apps werden auf dem iPad nur diejenigen Programme laufen, die das Gefallen von Apple und damit Aufnahme in den Apple-Shop finden. Der App-Download von anderen Websites wird von Apple verhindert und ist nur mit gehackten Geräten möglich. Auch Flash, eine weit verbreitete Anwendung auf Internetseiten bleibt bei Apple ausgesperrt &#8211; für beides gibt es keine plausiblen Gründe, denn Geräte anderer Anwender wie Nokia, ermöglichen sowohl das eine wie das andere. Eine Praxis der Kontrolle, an der immer lauter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYWNub3Rlcy5kZS8yMDEwLzAxLzI5L2lwYWQtZHJtLWRlZmVjdGl2ZWJ5ZGVzaWduLXJlbGVhc3QtZGllLXBldGl0aW9uLXZvci1kZW0tcHJvZHVrdC8=">Kritik</a> geübt wird, Geschichten von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hcGZlbG5ldC5kZS8yMDA5LzA5LzAzL2FwcGxlcy1pdHVuZXMtYXBwLXN0b3JlLWJld2lsbGlndW5ncy1wcm96ZXNzLWVpbmUtbGFuZ2UtaG9ycm9yZ2VzY2hpY2h0ZS1vaG5lLWVuZGUv">aus abwegigen Gründen</a> (auch <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9tZWRpZW4vYXJ0aWtlbC8xL2FwcGxlLXplbnNpZXJ0LWJpbGQv">hier</a>) oder gar ganz <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYWNsaWZlLmRlL2lwaG9uZS1pcG9kL3NvZnR3YXJlL3BvbGl0aWtlci1rYXJpa2F0dXJlbi1hcHAtYWJnZWxlaG50">ohne Begründung</a> abgelehnten Apps sind so legendär wie zahlreich. </p>
<p>Die „Ausweitung der App-Kampfzone“ (<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jld2VnbGljaGUtbGV0dGVybi5kZS8yMDEwLzAxL3ZlcmxhZ2UtYmVncnVlc3Nlbi1pcGFkLWlib29rcy1pZHJtLw==">Thomas Rohde</a>) sowie der Einsatz eines vermutlich proprietären <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L2dhZGdldHMvMCwxNTE4LDY3NTM3MywwMC5odG1s">Digital-Rights-Management-Systems</a> bei den E-Books, das die iBooks an den Apple-Shop bindet und den Austausch mit anderen Geräten erschwert, sind auch die häufig geäußerten Kritikpunkte an Apples Eintritt in den Buchmarkt. Auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels warnt in einer <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzM1NTY2Ni8=">Stellungnahme</a> vor möglichen „künstlichen Barrieren durch geschlossene Shopsysteme“. Denn wie Apple seine Marktmacht bei der Preisgestaltung im iTunes-Shop gegenüber den Plattenlabels <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsMzcxODExLDAwLmh0bWw=">ausnutzte</a>, unterscheidet sich nur graduell von dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNobWFya3QuZGUvY29udGVudC80MTI5OC1lLWJvb2tzLmh0bQ==">Gebahren</a>, das amazon Verlagen gegenüber an den Tag legt. Der Kampf der großen Player um Marktanteile und Gewinne könnte über kurz oder lang auch die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsNjc0NzU3LDAwLmh0bWw=">Preisbindung bei E-Books infragestellen</a>. Angesichts dieser mehr als unsicheren Aussichten ist es verständlich, dass sich nach dieser Woche auch angesichts des lange erwarteten Einstiegs von Apple in den E-Book-Markt in der deutschen Buchbranche nicht viel Euphorie zu spüren ist.</p>
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		<title>Das Warten auf das Apple-Tablet</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Book-Lesegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Advent ist ja eigentlich die Zeit des Wartens… aber obwohl Weihnachten schon längst vorbei ist, geht das Warten weiter, und zwar auf die Ankunft eines Gerätes, das die Buchwelt nachhaltig verändern soll: das Tablet von Apple, das, so verraten die Auguren, heute in einer Woche, bei einem von Apple angekündigten Event vorgestellt werden soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Advent ist ja eigentlich die Zeit des Wartens… aber obwohl Weihnachten schon längst vorbei ist, geht das Warten weiter, und zwar auf die Ankunft eines Gerätes, das die Buchwelt nachhaltig verändern soll: das Tablet von Apple, das, so verraten die Auguren, heute in einer Woche, bei einem von Apple angekündigten <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLmVuZ2FkZ2V0LmNvbS8yMDEwLzAxLzE5L25ldWVzLXZvbS1pcGhvbmUtb3MtNC0wLw==">Event</a> vorgestellt werden soll. Obwohl es bereits eine ganze Reihe von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9UYWJsZXRfUEM=">Tablet PCs</a> gibt, wird besonders das Apple-Tablet, eine Art Notebook mit Touchscreen, mit Spannung erwartet. Apple wird zugetraut, was andere bislang nicht schafften: ein ansprechendes Gerät mit einem vernünftigen Geschäftsmodell zu verbinden. Bislang fehlt im E-Book-Bereich ein funktionierendes Geschäftsmodell, das sich auf dem Markt durchsetzt. <span id="more-271"></span></p>
<p>Die erhältlichen Lesegeräte, allesamt mit E-Ink-Display, imitieren das Lesen eines gedruckten Buches und sind dezidierte Lesegeräte, mit denen man kaum im Internet surfen oder andere Dinge verrichten kann. Zudem machen sie sich und den Verlagen durch die Verwendung verschiedenster offener und proprietärer Formate das Leben schwer. Geeignet sind diese Geräte sicherlich für „professionelle Leser“, wie Lektoren oder Professoren, die viel Lesestoff mit sich herumtragen, was durch die Digitalisierung für solche Reader im Wortsinne erheblich erleichtert wird, aber auf dem Massenmarkt werden sich dezidierte Lesegeräte kaum durchsetzen. Erschwerend kommt hinzu, dass der einzige „Big Player“, dem am ehesten eine erfolgreiche Strategie zugetraut wird, nämlich der Online-Buchhändler amazon, die Verlage durch eine restriktive Preispolitik <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNocmVwb3J0LmRlL25hY2hyaWNodGVuL29ubGluZS9vbmxpbmVfbmFjaHJpY2h0L2RhdHVtLzIwMTAvMDEvMTgvYXR0YWNrZS1hdWYtZGllLXByZWlzYmluZHVuZy5odG0=">ärgert</a> und sich mit dem direkten Werben um Autoren (und ihre E-Book-Rechte) nun auch noch zu diesen in Konkurrenz setzt, während sich Googles <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzM1Mjk5MC8=">Image</a> und Marktmacht viele Verlage eher davon abhält, sich dem Suchmaschinenmonopolisten auszuliefern. Weder die Angebote für das iPhone noch Online-Bibliotheken (die sich vor allem für Fachbücher eignen) konnten die großen Erwartungen bislang erfüllen und das E-Book zu einem relevanten Umsatzposten entwickeln. </p>
<p>Was Apple mit dem iPod in Verbindung mit dem iTunes-Shop im Musikbusiness gelungen ist, soll nun auch (endlich) für die E-Books gelingen: ein attraktives Angebot, das der kostenlosen Konkurrenz von Tauschbörsen entgegentritt und es den Verlagen ermöglicht, neue Zielgruppen über das Internet anzusprechen und damit auch Geld zu verdienen. So soll das Tablet z. B. ermöglichen, sogenannte &#8220;Enhanced-E-Books&#8221; anzubieten, also um zusätzliche Medien, wie Bilder, Videos und Weblinks erweiterte E-Books, die die vorhandenen Möglichkeiten ausschöpfen und damit einen echten Mehrwert gegenüber dem gedruckten Buch bieten &#8211; und höhere Preise für das E-Book als von amazon bislang durchgesetzt, rechtfertigen. Wie das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29ubGluZS53c2ouY29tL2FydGljbGUvU0IxMDAwMTQyNDA1Mjc0ODcwNDU0MTAwNDU3NTAxMTA5MjE0NTUwOTg3Mi5odG1sP21vZD1XU0pfVGVjaF9MRUZUVG9wTmV3cw==">Wall Street Journal berichtet</a>, bestätigte der Verlag Harper Collins entsprechende Gespräche mit Apple. Es bleibt abzuwarten, ob das Tablet das Geschäft mit E-Books entscheidend in Fahrt bringt oder ob die Leser ihre Lieblingsromane vielleicht einfach weiter lieber auf Papier lesen möchten – und sich für das Internet vielleicht erst noch entsprechende Genres, Text- oder Dateiformen entwickeln müssen. Mein E-Book-Favorit ist, nach wie vor, das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29yd2VsbGRpYXJpZXMud29yZHByZXNzLmNvbQ==">Tagebuch von George Orwell</a>: taggenau 40 Jahre nach Entstehen als Blog veröffentlicht, landet es (fast) täglich für zwischendurch in meinem Feed-Reader.</p>
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		<title>Digitale Zeitschriften – ein Blick in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Lesegeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schwedische Bonnier Verlag hat ein interessantes Video veröffentlicht, wie wir in der nicht mehr allzu fernen Zukunft Zeitschriften auf tragbaren Lesegeräten lesen werden. Und das sieht doch schon wesentlich interessanter aus, als das Lesen auf einem grau-schwarzen E-Ink-Reader, mit dem man noch nicht einmal unterwegs E-Mails abrufen oder Videos anschauen kann. Ähnliche Wunderdinge werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwedische<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib25uaWVyLmNvbS9lbi9jb250ZW50L2RpZ2l0YWwtbWFnYXppbmVzLWJvbm5pZXItbWFnLXByb3RvdHlwZQ=="> Bonnier Verlag</a> hat ein interessantes Video veröffentlicht, wie wir in der nicht mehr allzu fernen Zukunft Zeitschriften auf tragbaren Lesegeräten lesen werden. Und das sieht doch schon wesentlich interessanter aus, als das Lesen auf einem grau-schwarzen E-Ink-Reader, mit dem man noch nicht einmal unterwegs E-Mails abrufen oder Videos anschauen kann. Ähnliche Wunderdinge werden ja von dem Apple Tablet erwartet – man kann gespannt sein, ob es die Erwartungen erfüllt.</p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8217311&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8217311&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object>
<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ZpbWVvLmNvbS84MjE3MzEx">Mag+</a> from <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ZpbWVvLmNvbS9ib25uaWVy">Bonnier</a> on <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ZpbWVvLmNvbQ==">Vimeo</a>.</p>
<p>(via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3RoZWhhcnBlcnN0dWRpby5jb20vMjAwOS8xMi9lLXJlYWRlcnMtdnMtdW5pY29ybnMv">harperstudio</a>)</p>
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		<title>Amazons E-Book-Reader Kindle im taz-test</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Book-Lesegeräte]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu wenig Auswahl, mäßige Bedienung – und überhaupt, wenn das erwartete Apple Tablet mit Farbe und Videos nächstes Frühjahr kommt, sieht der Kindle schnell alt aus. So lautet das Fazit des taz-Tests.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu wenig Auswahl, mäßige Bedienung – und überhaupt, wenn das erwartete Apple Tablet mit Farbe und Videos nächstes Frühjahr kommt, sieht der Kindle schnell alt aus. So lautet das Fazit des <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9pbnRlcm5ldC9hcnRpa2VsLzEvd2VuaWctYXVzd2FobC1taWVzZS1iZWRpZW51bmcv">taz-Tests</a>.</p>
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		<title>BerlinBlock – ein Heft, das glücklich macht!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 11:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Noch zwei Wochen bis Weihnachten – darum hier ein Geschenktipp von publishblog: ein BerlinBlock-Abo. Glück ist das Thema der aktuellen Ausgabe. Es geht unter anderem um Menschen, die mehrfach in ihrem Leben Glück hatten, wie der 85-jährige Berliner Jazzmusiker Coco Schumann, um das Prinzip Durchwursteln, das Christian Ankowitsch als Strategie für eine glückliche Lebensführung empfiehlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JlcmxpbmJsb2NrLmRl"><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/11.jpg" alt="berlinblock" title="berlinblock" width="200" class="alignleft size-full wp-image-254" /></a></p>
<p>Noch zwei Wochen bis Weihnachten – darum hier ein Geschenktipp von publishblog: ein <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JlcmxpbmJsb2NrLmRl">BerlinBlock</a>-Abo. Glück ist das Thema der aktuellen Ausgabe. Es geht unter anderem um Menschen, die mehrfach in ihrem Leben Glück hatten, wie der 85-jährige Berliner Jazzmusiker Coco Schumann, um das Prinzip Durchwursteln, das Christian Ankowitsch als Strategie für eine glückliche Lebensführung empfiehlt, Glücksratgeber auf der Bestsellerliste, und um Glücksmomente der körperlichen Liebe, visuell umgesetzt in einer außergewöhnlichen Bildstrecke der Fotografin Katrin Trautner. Andere interessante  Themen des Heftes sind nachhaltige Mode und deutsche Küche in Friedrichshain. Und natürlich gibt’s wieder jede Menge Berichte, Tipps und Empfehlungen rund um das kulturelle Leben in Berlin. Wer die Berlin-Fans unter den Verwandten oder Freunden beglücken möchte, legt ihnen daher einen BerlinBlock unter den Weihnachtsbaum (und am besten einen Abogutschein dazu) – allein das tolle Glücksschwein-Cover löst schon Glücksgefühle aus!</p>
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		<title>Lesetipps: Digitalisierung am Pappenstiel für flache Lektüren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[ bewegliche lettern rechnet nach und kommentiert das ‚Jahrhundertprojekt’, als welches der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann vor wenigen Tagen die ‘Deutsche Digitale Bibliothek’ (DDB) vorstellte. Dabei stellt Thomas Rohde fest, dass das durchaus wörtlich zu vertehen ist: „Obwohl der Aufwand, den die DDB betreiben will, also sehr viel größer ist, ist ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jld2VnbGljaGUtbGV0dGVybi5kZS8yMDA5LzEyL25hY2hnZXJlY2huZXQtZGFzLWphaHJodW5kZXJ0cHJvamVrdC1kZXV0c2NoZS1kaWdpdGFsZS1iaWJsaW90aGVrLw==">bewegliche lettern rechnet nach</a> und kommentiert das ‚Jahrhundertprojekt’, als welches der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann vor wenigen Tagen die ‘Deutsche Digitale Bibliothek’ (DDB) vorstellte. Dabei stellt Thomas Rohde fest, dass das durchaus wörtlich zu vertehen ist: „Obwohl der Aufwand, den die DDB betreiben will, also sehr viel größer ist, ist ihre Investitionssumme sehr viel überschaubarer […] Gemessen an Googles Investition könnte es also durchaus sein, dass – wie Neumann rühmt – ein ‘Jahrhundertprojekt’ aus der DDB wird: In 100 Jahren wäre man in etwa in der Größenordnung dessen, was Google bisher investiert hat. Dabei dürfte ein Löwenanteil dieser Summe allein für die anfallenden Recherche- und Verwaltungsarbeiten bei der Suche nach den Rechteinhabern draufgehen. Die Anzahl zugänglich gemachter Werke müsste dementsprechend weit hinter dem zurückbleiben, was Google bisher bereits ermöglicht hat.“</p>
<p>Dazu passt die Nachricht, dass wir alle sowieso nicht mehr so viel lesen. Besonders die konsumfreudige Zielgruppe der „Hedonisten“ krankt an Leseunlust. Schuld ist mal wieder das Internet, allerdings wird dort nicht weniger gelesen, sondern anders, wie ein interessanter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uenouY2gvbmFjaHJpY2h0ZW4va3VsdHVyL2FrdHVlbGwvZmxhY2hlX2xla3R1ZXJlbl9mdWVyX2RpZ2l0YWxlX2dlaGlybmVfMS40MTIxMDA3Lmh0bWw=">Artikel</a> über den Wandel des Lesens im digitalen Zeitalter konstatiert, auf den das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy4zNjBncmFkLWJsb2cuZGUvP3A9MzUw">360grad-Blog</a> verweist.</p>
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		<title>Social Networks in Österreich sehr beliebt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Jung und Alt werden Soziale Netzwerke immer beliebter. Im Durchschnitt nutzen knapp 70 Prozent der österreichischen Internetuser zumindest ein Soziales Netzwerk, wie eine von der GfK Austria durchgeführte Studie zu Social Networks und Web-2.0-Plattformen ergab. Unter den 14- bis 19-Jährigen werden Facebook &#038; Co. von praktisch allen genutzt. Die beliebtesten Plattformen sind Facebook, StudiVZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Jung und Alt werden Soziale Netzwerke immer beliebter. Im Durchschnitt nutzen knapp 70 Prozent der österreichischen Internetuser zumindest ein Soziales Netzwerk, wie eine von der GfK Austria durchgeführte <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nZmsuYXQvcHVibGljX3JlbGF0aW9ucy9wcmVzc3JlbGVhc2VzL2FydGljbGVzLzAwNDkxNy9pbmRleC5kZS5odG1s">Studie zu Social Networks und Web-2.0-Plattformen</a> ergab. Unter den 14- bis 19-Jährigen werden Facebook &#038; Co. von praktisch allen genutzt. Die beliebtesten Plattformen sind Facebook, StudiVZ und YouTube</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Z1dHVyZXpvbmUub3JmLmF0L3N0b3JpZXMvMTYzMjY4OC8=">futurezone</a>.)</p>
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