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	<description>Informationen, Tipps und Links für Verlage zum Thema Internet</description>
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		<title>Website-Baukasten für Buchhändler</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis unabhängiger Sortimenter (AKS) des Börsenvereins hat die Agentur undpaul einen Baukasten für Buchhändler-Websites entwickelt. Dieser basiert auf Drupal 7, der neuesten Version des weit verbreiteten Open-Source-Content-Management-Systems, und enthält bereits eine ganze Reihe vorkonfigurierter Bestandteile, die sich einfach aktivieren und bei Bedarf auch weiter anpassen lassen. Die Website enthält ein vorbereitetes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS8="><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/AkS-Webprojekt-286x300.png" alt="AkS-Webprojekt" title="AkS-Webprojekt" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-467" /></a></p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VudmVyZWluLmRlL2RlLzE3NDI0NQ==" title=\"AKS\">Arbeitskreis unabhängiger Sortimenter (AKS)</a> des Börsenvereins hat die Agentur <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51bmRwYXVsLmRlLw==" title=\"undpaul\">undpaul</a> einen <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS8=" title=\"AKS Webprojekt\">Baukasten für Buchhändler-Websites</a> entwickelt. Dieser basiert auf <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWwub3Jn">Drupal 7</a>, der neuesten Version des weit verbreiteten Open-Source-Content-Management-Systems, und enthält bereits eine ganze Reihe vorkonfigurierter Bestandteile, die sich einfach aktivieren und bei Bedarf auch weiter anpassen lassen. Die Website enthält ein vorbereitetes Navigationsmenü und Bereiche für Buchtipps, Veranstaltungen oder Pressemeldungen. auf Wunsch kann bei den Buchtipps eine Direktbestellung beim Händler hinzugefügt oder ein Link zur Bestellung im Barsortiment hinzugefügt werden. Auch eine Bestellfunktion für Eintrittskarten für Veranstaltungen ist integriert. Enthalten ist im Paket ein Standard-Design mit einigen Demo-Inhalten, so dass sofort nach Installation losgelegt werden kann. Die Anpassung an das Händler-Design benötigt aber natürlich noch etwas Arbeit. Dafür bietet undpaul eine <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS9hdXN3YWhsLXRoZW1lcw==">Auswahl an Designs</a> an, die natürlich auch noch weiter individuell an die Händlerwünsche angepasst werden können. Empfehlenswert ist außerdem ein Wartungsvertrag, da die Software vonZeit zu Zeit upgedatet werden sollte. Für die Pflege der Website gibt es von undpaul ein bemerkenswert auführliches Handbuch zum Paket, mit dem es nicht schwerfallen sollte, die Seiten regelmäßig und ohne großen Aufwand  inhaltlich zu aktualisieren.<br />
<span id="more-464"></span><br />
Die Installation des Pakets war in der Tat sehr schnell zu bewerkstelligen. Die in einzelne Features gepackten Funktionalitäten können sehr komfortabel aktiviert bzw. deaktiviert werden. Eine Mediathek ermöglicht die zentrale Verwaltung von Bildern, WYSIWYG-Editoren erleichtern ungeübteren Redakteuren die Eingabe von Inhalten auf den Seiten (hierfür lohnt sich besonders die vorherige Konsultation des Handbuchs!). Durch die vorkonfigurierten Funktionen und die vorhandenen Schnittstellen zu den Barsortimenter-Shops ist es für Buchhändler wirklich einfach und  unaufwändig möglich, sich eine Website mit einem der besten Content-Management-Systeme einrichten zu lassen. Da Drupal von einer großen Community ständig weiterentwickelt wird, ist diese Investition auch zukunftssicher. Die Website kann jederzeit durch vorhandene Module, die für Drupal in großer Zahl zur Verfügung stehen, erweitert werden.<br />
<br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS8=">AKS-Webprojekt</a> </p>
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		<title>Lesehinweis: Das Buch im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>
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		<description><![CDATA[Andreas Von Gunten macht sich nach seinem Besuch der Frankfurter Buchmesse lesenswerte Gedanken über die Zukunft des Buches im Internet: &#160; „Das E-Book ist nicht die Zukunft des Buches im Netz. Das E-Book ist zwar eine digitale Form des Buches, aber es entspricht immer noch den alten Konzept der Werkskopie, die in sich geschlossen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas Von Gunten  macht sich nach seinem Besuch der Frankfurter Buchmesse lesenswerte Gedanken über die Zukunft des Buches im Internet:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das E-Book ist nicht die Zukunft des Buches im Netz. Das E-Book ist zwar eine digitale Form des Buches, aber es entspricht immer noch den alten Konzept der Werkskopie, die in sich geschlossen, und nur über Textreferenzen mit der restlichen Welt verbunden ist. Das E-Book, wie es den Verlagen derzeit vorschwebt ist einfach eine simple 1:1 Übertragung der Buch-Metapher in die digitale Welt.<br />
&nbsp;<br />
Es geht aber, bei der sich abzeichnenden Veränderung gar nicht so sehr um die Digitalisierung an und für sich; diese ist nur die Voraussetzung für etwas viel wichtigeres und grösseres: das Netz. Und hier im Netz dreht sich alles nur um eines: um den Link. … “</p>
<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZlZWRwcm94eS5nb29nbGUuY29tL35yL0J1Y2hOZXR6L34zL0FHSmtHTDJZQUI0Lw==">» Weiterlesen</a><br />
&nbsp;</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1Y2h1bmRuZXR6LmNvbQ==">buch &#038; netz</a>.)</p>
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		<title>Crowdsourcing in der Buchbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Crowdsourcing und Crowdfunding sind ein interessanter Trend zum gemeinschaftlichen Erstellen und Finanzieren von Projekten im Internet, dessen Auswirkungen und Chancen seit kurzem auch in der Buchbranche diskutiert werden. Ende Mai fand zu diesem Thema in Berlin ein vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und BaseCamp veranstaltete Nachfolgeveranstaltung zum Buchcamp im Frankfurt statt. &#160; Crowdsourcing bezeichnet stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crowdsourcing und Crowdfunding sind ein interessanter Trend zum gemeinschaftlichen Erstellen und Finanzieren von Projekten im Internet, dessen Auswirkungen und Chancen seit kurzem auch in der Buchbranche diskutiert werden. Ende Mai fand zu diesem Thema in Berlin ein vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und BaseCamp veranstaltete Nachfolgeveranstaltung zum <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1Y2hjYW1wLm1peHh0LmRlLw==">Buchcamp</a> im Frankfurt statt.</strong><br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Dcm93ZHNvdXJjaW5n">Crowdsourcing</a> bezeichnet stark vereinfacht das gemeinschaftliche Erstellen von Inhalten ohne Bezahlung, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Dcm93ZGZ1bmRpbmc="> Crowdfunding</a> stellt eine spezielle Form davon dar, bei der die Beteiligten nicht Inhalte, sondern Geld für die Entwicklung eines Projektes beitragen. Während lange das Internet für seine &#8220;Umsonstkultur&#8221; verschrien war, stellen neuerdings Bezahlplattformen wie <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly9mbGF0dHIuY29tLw==">flattr</a> unter Beweis, dass viele Nutzer durchaus bereit sind, für Inhalte zu bezahlen und sich an sinnvollen Projekten &#8211; inhaltlich, aber auch finanziell &#8211; zu beteiligen. Dies schließt zum einen die Beteiligung an Buchprojekten in Form von Bewertungen und Rezensionen in Communities ein, wie bei <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uZW9ib29rcy5jb20=">neobooks</a>, einem vom Droemer Knaur Verlag entwickelten Auffangbecken für unverlangt eingesandte Manuskripte, wie auch die Finanzierung eines Buchprojektes durch Vorab-Finanzierung andererseits. Dieses Subskriptionsmodell, das in der Buchbranche schon seit Jahrhunderten praktiziert wird, wurde gerade von der Internetplattform <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2V1cnljbGlhLmRlLw==">euryclia</a> erfolgreich online umgesetzt. <span id="more-437"></span>Das von Bloggern und im Internet aktiven Journalisten verfasste Buch &#8216;Universalcode. Journalismus im digitalen Zeitalter&#8217;, wurde auf der Plattform zur Subskription angeboten. Dabei übernehmen die Autoren selbst einen Großteil der traditionellen Verlagsarbeit, wie Lektorat und vor allem das Marketing und versprechen sich im Gegenzug mehr Einflussmöglichkeiten und einen höheren Anteil am Verkaufspreis. Zudem kann durch die Unterstützer-Werbung im Vorfeld der Publikation das Zielpublikum stärker an der Entstehung des Werkes beteiligt und an das Projekt gebunden werden. Immerhin mehr als 700 Unterstützer konnten auf diese Weise für den Titel gewonnen werden. Das Subskriptionsmodell ist in der klassischen Verlagsarbeit nur noch äußerst selten und überwiegend bei besonders hochwertigen und prestigeträchtigen Projekten wie Werkausgaben anzutreffen. Es wird interessant zu beobachten sein, inwiefern sich dieses Geschäftsmodell online tatsächlich nachhaltig erfolgreich betreiben lässt – denn auf den Vertriebswegen des klassischen Buchhandels verdienen viele Beteiligte mit. Andererseits ist &#8216;Universalcode&#8217; ein Titel, der vom Thema und den Autoren her wie geschaffen ist für das erfolgreiche Online-Marketing. 18 Autoren, viele davon bekannte BloggerInnen und Twitterer, online sehr gut vernetzt, bilden eine optimale Voraussetzung für das Gelingen des Projektes. Ich bin gespannt, ob sich diese Konstellation wiederholen lässt.<br />
&nbsp;<br />
<em>Open-Source-Kultur</em><br />
&nbsp;<br />
Ein anderes erfolgreiches Crowdfunding-Projekt aus dem Bereich Musik möchte ich noch kurz vortellen: Der Webentwickler Robert Douglass und die Konzertpianistin Kimiko Ishizaka suchten über das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5raWNrc3RhcnRlci5jb20vcHJvamVjdHMvMjkzNTczMTkxL29wZW4tZ29sZGJlcmctdmFyaWF0aW9ucy1zZXR0aW5nLWJhY2gtZnJlZQ==">Kickstarter</a>-Portal, eine Funding-Plattform für kreative Projekte, nach Unterstützern für Ihr <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5vcGVuZ29sZGJlcmd2YXJpYXRpb25zLm9yZw==">Open-Goldberg-Projekt</a>. Ausgangspunkt war die Überlegung, dass Musikwerke wie Bachs Goldberg-Variationen zum kulturellen Erbe gehören und somit für alle verfügbar sein sollten. Allerdings gibt es davon keine urheberrechtsfreie Einspielung und keine lizenzfreien Notenblätter. Daher suchten sie Unterstützer, die es möglich machen, das Stück in einer hochwertigen Studioaufnahme einzuspielen und die Noten zu setzen, die zukünftig unter einer <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NyZWF0aXZlY29tbW9ucy5vcmcvY2hvb3NlL3plcm8v">Creative-Commons-Zero-Lizenz</a> allen Interessierten ohne Einschränkung zur privaten wie auch kommerziellen Nutzung zur Verfügung stehen soll. Ziel war, 15.000 Dollar dafür zu generieren, am Ende fanden sich über 400 Unterstützer, die insgesamt über 23.000 Dollar zusagten (im Durschschnitt $ 56/ca. 38 €). Wie bei Open-Source-Software wird also auch hier durch eine gemeinschaftliche Anstrengung etwas geschaffen, das der Allgemeinheit im Anschluss kostenfrei zur Verfügung steht. Ein symphatisches, unerstützenswertes Modell.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<em>Weitere Berichte zur Buchcamp-Veranstaltung:</em></p>
<p>http://www.udldigital.de/die-crowd-im-nacken-das-buchcamp-zu-gast-im-base_camp/</p>
<p>http://www.kohlibri-blog.de/2011/05/sourcrowdsourcing/</p>
<p>http://www.e-book-news.de/der-leser-hat-das-wort-crowdsourcing-in-der-verlagsbranche/</p>
<p>http://www.litaffin.de/veranstaltungen/buchcamp-berlin-visionen-zulassen-oder-wie-sexy-ist-ein-ebook-reader/</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Zum Open-Goldberg-Projekt:</em></p>
<p>http://www.opengoldbergvariations.org/</p>
<p>http://www.kickstarter.com/projects/293573191/open-goldberg-variations-setting-bach-free</p>
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		<title>„One Drupal to rule them all“ &#8211; Über Drupal als multifunktionale Plattform</title>
		<link>http://www.publishblog.de/index.php/archives/419</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Während vor einigen Jahren einer durchschnittlichen Firma eine einzige Website genügte, betreiben die meisten heute eine ganze Reihe von Online-Angeboten. Verlage zum Beispiel betreiben neben ihrer Website mit Shop immer häufiger einen Blog, dazu Autorenwebsites, vielfach auch eigene Microsites für Top-Titel. Einige Verlage experimentieren mit Community-Angeboten, wofür wiederum meist eine eigene Lösung in Auftrag gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während vor einigen Jahren einer durchschnittlichen Firma eine einzige Website genügte, betreiben die meisten heute eine ganze Reihe von Online-Angeboten. Verlage zum Beispiel betreiben neben ihrer Website mit Shop immer häufiger einen Blog, dazu Autorenwebsites, vielfach auch eigene Microsites für Top-Titel. Einige Verlage experimentieren mit Community-Angeboten, wofür wiederum meist eine eigene Lösung in Auftrag gegeben wird. Daneben werden noch ein Facebook-Profil, möglicherweise mit eigenen Apps (für Gewinnspiele), und Twitter bedient. Für das Management der Daten wird eine eigene interne Plattform benötigt und eine Datenbank oder ein Intranet angeschafft. Schnell hat man eine Handvoll verschiedener Lösungen, die mehr oder weniger gut aufeinander abgestimmt sind, Schnittstellen müssen programmiert, alle Tools auf dem aktuellen Stand gehalten werden – mit immer größerem Aufwand und immer höheren Kosten.<br />
&nbsp;<br />
Dagegen bietet <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9EcnVwYWw=">Drupal</a> die Möglichkeit, verschiedenste Anforderungen mit einem einzigen System abzudecken. Drupal ist ein Open-Source-Content-Management-Framework, das von einer weltweiten, sehr aktiven und professionellen Community weiterentwickelt wird und unter anderem vom <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3doaXRlaG91c2UuZ292">Weißen Haus</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FtbmVzdHkub3Jn">Amnesty International</a> und der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eS56ZWl0LmRlLw==">Zeit</a> (in der Buchbranche unter anderem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ZvcmFibGVzZW4uZGUv">hier</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tdXJtYW5uLXZlcmxhZy5kZS8=">hier</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ob3VzZW9mbmlnaHQuZGUv">hier</a> oder <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51cmJhdC1kYXNidWNoLmRl">hier</a>) eingesetzt wird. Der modulare Aufbau (es stehen mehrere Tausend Module zur Verfügung, die kombiniert werden können) macht Drupal zum geeigneten Tool für viele Anwendungen – von kleinen Websites über Intranet-Lösungen und Datenbanken bis zu großen Webshops und Communitys. Das bringt zusätzliche Flexibilität und hilft dem Unternehmen Aufwand und Kosten zu sparen.<br />
<span id="more-419"></span><br />
Wie <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Ecmllc19CdXl0YWVydA==">Dries Buytaert</a>, der &#8216;Erfinder&#8217; des Contentmanagement-Systems Drupal, in seinem Blog schreibt, entdecken immer mehr auch große Firmen, dass Drupal mehr bietet, als &#8216;nur&#8217; ein excellentes Web-CMS. Es gibt erfolgreiche Beispiele für verschiedenste Anwendungsfälle, die zeigen, dass Drupal das Potenzial hat, sich auch in Deutschland als Standard-Plattform durchzusetzen:<br />
„The New York Stock Exchange is launching 30 sites on Drupal. Turner Broadcasting is migrating 80 sites to Drupal. A large consumer pharmaceuticals company might end up with over 3000 Drupal sites. Why? Because Drupal gives their IT team an agile platform to deliver new sites quickly with the breadth of capabilities to meet their needs, but broad enough in scope to serve as a web platform too.<br />
&nbsp;<br />
More and more, I see large organizations standardize on Drupal. Drupal&#8217;s low-cost entry point and open, modular architecture provides the perfect foundation. Drupal is one of the few solutions that can scale from very small to extremely large, and has the depth and breadth of functionality to support thousands of different use cases. Drupal sites can span a wide range of functionality; from blogs, to marketing microsites, social business community sites, corporate intranets, e-commerce sites and more. There are <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1eXRhZXJ0Lm5ldC90YWcvZHJ1cGFsLXNpdGVz">incredible success stories</a> for each of these use cases already. “</p>
<p>&nbsp;<br />
Den ganzen Artikel lesen: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1eXRhZXJ0Lm5ldC9vbmUtZHJ1cGFsLXRvLXJ1bGUtdGhlbS1hbGw=">One Drupal to rule them all</a><br />
&nbsp;</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1eXRhZXJ0Lm5ldA==">Dries Buytaert</a>.)</p>
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		<title>Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade gab es auf dem Community Camp in Berlin eine Diskussion, ob Corporate Blogs erfolgreich sein können &#8211; kann eine Firma überhaupt „authentisch“ kommunizieren oder wird das immer als Marketing empfunden? Aktuelles Negativbeispiel war die „Chefticket-Kampagne“ der Deutschen Bahn, die von Anfang an als Abverkauf von Fahrkarten und nicht als Kommunikationsplattform gedacht war. Auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gab es auf dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eWNhbXAubWl4eHQuZGUv">Community Camp</a> in Berlin eine Diskussion, ob Corporate Blogs erfolgreich sein können &#8211; kann eine Firma überhaupt „authentisch“ kommunizieren oder wird das immer als Marketing empfunden? Aktuelles Negativbeispiel war die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZhY2Vib29rbWFya2V0aW5nLmRlL25ld3MvZGllLWJhaG4td2FndC1zaWNoLWFuLWZhY2Vib29r">„Chefticket-Kampagne“ der Deutschen Bahn</a>, die von Anfang an als Abverkauf von Fahrkarten und nicht als Kommunikationsplattform gedacht war. Auf die angesichts unzähliger Bahn-Verspätungs-Tweets und dem aktuellen Stuttgart21-Szenario erwartbaren kritischen Kommentare war die Bahn schlecht eingestellt.</p>
<p>Als Positivbeispiel einer gelungenen Corporate-Social-Media-Strategie wird dagegen immer wieder das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuZGFpbWxlci5kZS8=">Daimler-Blog</a> genannt. Bereits seit 2007 bloggen dort Mitarbeiter für und über das Unternehmen. Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zb2NpYWxuZXR3b3Jrc3RyYXRlZ2llbi5kZS8yMDEwLzExL3NvY2lhbC1tZWRpYS1iZWktZGFpbWxlci1laW4tdG9sbGVzLWJlaXNwaWVsLWZ1ci1hbmRlcmUvP3V0bV9zb3VyY2U9ZmVlZGJ1cm5lciYjMDM4O3V0bV9tZWRpdW09ZmVlZCYjMDM4O3V0bV9jYW1wYWlnbj1GZWVkJTNBK3NvY2lhbG5ldHdvcmtzdHJhdGVnaWVuKyUyOFNvY2lhbE5ldHdvcmtTdHJhdGVnaWVuJTI5">SocialNetworkStrategien</a> bin ich nun auf eine interessante Präsentation gestoßen, in der Uwe Knaus, Manager Corporate Blogging &#038; Social Media Strategie in der Unternehmenskommunikation von Daimler, den Einsatz von Social Media im Sinne des Reputation-Managements bei Daimler und die Gründe für dessen Erfolg aus Sicht des Unternehmens erläutert. Eine aufschlussreiche Case-Study:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5604206"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC9EYWltbGVyQmxvZy9vbmxpbmUtcmVwdXRhdGlvbi1kdXJjaC1zb2NpYWwtbWVkaWE=" title=\"Online Reputation durch Social Media\">Online Reputation durch Social Media</a></strong><object id="__sse5604206" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediabeidaimlerquadriga29102010-101029023050-phpapp01&#038;stripped_title=online-reputation-durch-social-media&#038;userName=DaimlerBlog" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5604206" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediabeidaimlerquadriga29102010-101029023050-phpapp01&#038;stripped_title=online-reputation-durch-social-media&#038;userName=DaimlerBlog" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC8=">presentations</a> from <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC9EYWltbGVyQmxvZw==">Daimler-Blog</a>.</div>
</div>
<p>Bei der Gelegenheit sei noch auf die neue <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nZW5pdXMtY29tbXVuaXR5LmNvbS8=">Genius-Community</a> verwiesen, die Daimler kürzlich gelauncht hat (mit <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWwub3Jn">Drupal</a>).</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=412" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Nachlese I: Frankfurter Buchmesse</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Lesegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[© Chappatte – www.globecartoon.com &#160; Auch auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, die vom 6.–10. Oktober stattfand, waren die Themen Digitalisierung und E-Books wichtige Aspekte. Im Vergleich zu den Vorjahren ist dabei eine angenehme Nüchernheit und Selbstverständlichkeit in die Diskussionen und Gespräche eingekehrt. Das Thema verursacht nicht mehr so viele Schweißausbrüche bei Verlagen, der „Hype“ hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-390" title="Here comes the iPad" src="http://www.publishblog.de/wp-content/ipad-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /><br />
© Chappatte – <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nbG9iZWNhcnRvb24uY29t">www.globecartoon.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch auf der diesjährigen <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNobWVzc2UuZGU=">Frankfurter Buchmesse</a>, die vom 6.–10. Oktober stattfand, waren die Themen Digitalisierung und E-Books wichtige Aspekte. Im Vergleich zu den Vorjahren ist dabei eine angenehme Nüchernheit und Selbstverständlichkeit in die Diskussionen und Gespräche eingekehrt. Das Thema verursacht nicht mehr so viele Schweißausbrüche bei Verlagen, der „Hype“ hat sich gelegt, viele Befürchtungen und Erwartungen haben sich, seit die Lesegeräte auf dem Markt sind, sehr relativiert. Angesichts der Komplexität des Themas – vom digitalen Workflow in der Herstellung, über die passenden E-Book-Formate bis hin zum Thema Social-Media-Marketing – ist klar, dass es die eine, optimale Lösung nicht gibt, dass jeder Verlag, abhängig von seinen Zielgruppen, Produkten und Kapazitäten, seinen eigenen Weg finden muss. Und es ist auch klar geworden, dass das Internet angesichts des Stellenwertes, das es für die nachwachsenden Zielgruppen hat, an Bedeutung gewinnen wird. Dabei ist es weder ein Allheilmittel gegen sinkende Absätze noch das Böse schlechthin, das sich in „Umsonstmentalität“ und „illegalen Tauschbörsen“ manifestiert.<br />
<span id="more-383"></span><br />
Das dominierende Thema im Bereich E-Books war erwartungsgemäß das iPad und, damit verbunden, die sogenannten enhanced E-Books, d. h. multimedial durch Links, Videos, Soundtracks usw. erweiterte Bücher, die bevorzugt als App für das iPhone oder iPad verkauft werden. Apps erscheinen den Verlagen momentan als beste Möglichkeit, ihre Inhalte zu verkaufen. Dabei werden die Bücher oder Zeitschriften in der Regel als PDFs oder im ePub-Format kopiergeschützt über den iTunes-Store verkauft. Obwohl Anbieter mit mobil-optimierten Websites eine wesentliche größere Reichweite erreichen könnten, gelten die Apps bei Verlagen momentan als Medium der Wahl, da sie die Bedingungen der Verlage, vor allem an DRM, erfüllen und vom Kunden trotz Einschränkungen am ehesten akzeptiert werden.</p>
<p>Außer am strengen Kopierschutz halten viele Verlage daran fest, für die E-Book-Variante eines Titels (mindestens annähernd) denselben Preis zu verlangen wie für die gedruckte Variante. Dies akzeptieren viele potenzielle Kunden nicht: Aufgrund der meist nicht ausgereiften technischen Grundlagen (1:1-Umsetzung als PDF, unattraktive Graustufen-Displays bei Readern) und der Einschränkungen der Nutzung (Festlegung auf bestimmte Geräte, Leserecht statt Besitz und Verfügbarkeit) empfinden sie das E-Book als minderwertig gegenüber dem gedruckten Buch. Will man ernsthaft E-Books verkaufen und mit vergleichbarem Engagement wie bei Printtiteln vertreiben, werden diese Preise und Einschränkungen nicht zu halten sein.</p>
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		<title>Die „Gratiskultur“ im Internet (Leseempfehlung)</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lesenswerter Kommentar von Andreas von Gunten wider das „Geschwätz von der Gratiskultur“: „Für Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags, und viele seiner Verlegerkollegen ist die sogenannte ‚Gratiskultur‘ im Internet der Grund warum wir dringend ein Leistungsschutzrecht brauchen. Doch bei hellerem Lichte betrachtet, ist das doch eher nur Geschwätz von Leuten, die entweder noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lesenswerter Kommentar von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbmRyZWFzdm9uZ3VudGVuLmNvbQ==">Andreas von Gunten</a> wider das „Geschwätz von der Gratiskultur“:</p>
<p>„Für Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags, und viele seiner Verlegerkollegen ist die sogenannte ‚Gratiskultur‘ im Internet der Grund warum wir dringend ein Leistungsschutzrecht brauchen. Doch bei hellerem Lichte betrachtet, ist das doch eher nur Geschwätz von Leuten, die entweder noch nicht in der vernetzten Welt angkommen sind, oder um jeden Preis ein Geschäftsmodell retten wollen, welches in der bisherigen Form keine Daseinsberechtigung mehr hat …“</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbmRyZWFzdm9uZ3VudGVuLmNvbS9ibG9nLzIwMTAvOS8xNi9tYXRoaWFzLWRvcGZuZXItdW5kLWRhcy1nZXNjaHdhdHotdm9uLWRlci1ncmF0aXNrdWx0dXItaW0taW4uaHRtbA==">andreasvongunten.com</a></p>
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		<title>„5 Thesen und ein mittelgroßer Ärger“: Peter Kruses Vortrag auf der re:publica 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag auf der re:publica in Berlin legte Peter Kruse dar, inwiefern manche ideologischen Debatten über Chancen und Gefahren des Internet in Wirklichkeit auf unzureichend reflektierten Wertendifferenzen basieren und eine Verständigung über den Gegenstand deshalb quasi unmöglich machen. Sehr zu empfehlen! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag auf der re:publica in Berlin legte <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXR0ZXIuY29tL3BldGVyX2tydXNl">Peter Kruse</a> dar, inwiefern manche ideologischen Debatten über Chancen und Gefahren des Internet in Wirklichkeit auf unzureichend reflektierten Wertendifferenzen basieren und eine Verständigung über den Gegenstand deshalb quasi unmöglich machen. Sehr zu empfehlen!<br />
&nbsp;<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ryiuuUKQJy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ryiuuUKQJy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Nachlese: Buchmesse Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>

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		<description><![CDATA[„E-Books – ein Jahr nach dem Hype“ war der Titel einer Podiumsdiskussion zu Beginn der Buchmesse in Leipzig, der zugleich die vorherrschende Stimmung auf der Messe gut beschrieb. Die in den letzen zwei Jahren zwischen digitaler Euphorie und Kulturpessimismus oszillierenden Erwartungen der Buchbranche angesichts der Internets und der Digitalisierung sind nüchterner Analyse und Pragmatismus gewichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„E-Books – ein Jahr nach dem Hype“ war der Titel einer Podiumsdiskussion zu Beginn der Buchmesse in Leipzig, der zugleich die vorherrschende Stimmung auf der Messe gut beschrieb. Die in den letzen zwei Jahren zwischen digitaler Euphorie und Kulturpessimismus oszillierenden Erwartungen der Buchbranche angesichts der Internets und der Digitalisierung sind nüchterner Analyse und Pragmatismus gewichen. Erste Zahlen, die vereinzelt vorgelegt werden, zeigen nach genauer Betrachtung, dass der Markt in Deutschland wohl noch einige Zeit ein Nischendasein fristen wird. Dabei gilt es natürlich auch dabei zu differenzieren. Deutlich wird, dass insbesondere der internationale Markt für Fachbücher bereits jetzt einen sehr großen Anteil seines Umsatzes digital erwirtschaftet. <span id="more-361"></span><br />
<br />
Bereits zur Frankfurter Buchmesse im Oktober verkündete Andrew Savikas von O&#8217;Reilly, dass der Verlag schon mehr Exemplare eines Titels für iPhones als gedruckt absetze. Auch in Leipzig bestätigte Dagmar Laging (Vice President Sales Springer Science+Business Media) den Trend zum Digitalen im Fachbuchbereich. Springer erwirtschaftet nach ihrer Auskunft bereits über 40 % des Umsatzes mit Büchern auf digitalem Weg, hauptsächlich durch den Verlauf von Paketen an institutionelle Kunden. Während der englischsprachige Fachbuch-Weltmarkt ein riesiges Potential für E-Books bereithält, sieht es im Bereich der deutschsprachigen Belletristik derzeit ganz anders aus. Die von Random House veröffentlichte Zahl von 100.000 verkauften E-Books ist bei genauerer Betrachtung eher ernüchternd. Denn anders als Die Zeit <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy56ZWl0LmRlL2t1bHR1ci9saXRlcmF0dXIvMjAxMC0wMy9lYm9va3MtYnVjaG1lc3Nl">schreibt</a>, wurden diese nicht im Jahr 2009, sondern insgesamt, also vom Jahr 2000 bis Anfang 2010 verkauft. Und betrachtet man die von Random House verkündeten Startauflagen, die auch bei anspruchsvolleren Hardcover-Titeln bei 50.000 Exemplaren liegen können, wird der Anteil der verkauften E-Books eher im Promillebereich zu suchen sein. Dennoch gab sich Frank Sambeth (Chief Operating Officer, Verlagsgruppe Ramdom House) optimistisch. Die meisten der 100.000 E-Books habe man im Verlauf des letzten Jahres, also nach dem Martkstart der E-Book-Lesegeräte wie dem Kindle, verkauft. Er erwarte eine ähnliche Entwicklung wie sie in den letzten Jahren in den USA stattgefunden hat und prognostizierte den Anfang eines exponentiellen Wachstums, das schon in zwei Jahren bis zu 4 % des Umsatzes erreichen könne.<br />
<br />
Naturgemäß anders und eher kulturpessimistisch blickten die beiden anderen Gesprächsteilnehmer, Rainer Groothius (Groothuis, Lohfert, Consorten) und Gregor Dotzauer (Tagesspiegel), auf die zu erwartende Entwicklung. Dabei war es Groothuis nicht um das Gestalten „schöner“ Bücher bange, da er 90 % der Neuerscheinungen schon heute als „nicht schön“ betrachte und darin keine weitgehende Veränderung erwarte. Vielmehr beklagte Groothuis das Verschwinden der kleinen Buchhändler und ihrer „Zuwendungskompetenz“ und den damit einhergehenden Verlust kultureller Werte. Dotzauer stimmte in das Lamento ein und fragte, wo in Zukunft die Beratungskompetenz des Feuilletons denn zu finden sei, wenn  alles ins Internet abwandere. Etwa in Communities, so seine rhetorische Frage.<br />
<br />
Durchaus, so konnte man im weiteren Verlauf der Messe den Eindruck gewinnen, denn viele Verlage setzen verstärkt auf das Marketing in Social Networks und Communities. Begleitet von Veranstaltungen wie der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS9ha3Rpb24vYnVjaC1zb2NpYWx3ZWIv">BuchSW</a>-Konferenz vor einigen Wochen, wagen sich immer mehr Verlage in das direkte Gespräch mit ihren Kunden via Twitter, Facebook und Co. und versuchen, vor allem jüngere Zielgruppen, die über Buchhandlungen nur noch schwer zu erreichen sind, im Internet für Ihre Titel zu interessieren. Es wäre ja wünschenswert, wenn das gelänge und der Kontakt junger Leserinnen und Leser mit der Verlagsbranche sich nicht auf das Durchschleusen von Schulklassen durch die Hallen der Leipziger Buchmesse beschränkt.</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=361" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Drupalcamp in Essen</title>
		<link>http://www.publishblog.de/index.php/archives/310</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drupal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand das Drupalcamp drupaletics in Essen statt – zwei Tage lang Sessions über verschiedenste Drupal-Themen, viel Kaffee und dazwischen Zeit für Unterhaltungen und die Gelegenheit, einige der Drupaler, deren Namen man aus den einschlägigen Drupalforen kennt, mal persönlich kennen zu lernen. Das Unperfekthaus war eine tolle Location, die Räumlichkeiten in verschiedensten Größen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand das Drupalcamp <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZQ==">drupaletics</a> in Essen statt – zwei Tage lang Sessions über verschiedenste Drupal-Themen, viel Kaffee und dazwischen Zeit für Unterhaltungen und die Gelegenheit, einige der Drupaler, deren Namen man aus den einschlägigen Drupalforen kennt, mal persönlich kennen zu lernen. Das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9VbnBlcmZla3RoYXVz">Unperfekthaus</a> war eine tolle Location, die Räumlichkeiten in verschiedensten Größen zur Verfügung stellte, und in dem die Teilnehmer rundum gut mit Essen und Getränken versorgt wurden. Die Sessions waren durchweg interessant und auf einem hohen Niveau.<br />
<span id="more-310"></span><br />
In meiner ersten Session zur <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9zdWNoZW4tbWl0LWRydXBhbC1laW5lLXVlYmVyc2ljaHQ=">Drupal-Suche</a> führten Nick und Leon (@macode) die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RydXBhbC5vcmcvcHJvamVjdC9sdWNlbmVhcGk=">lucene_api</a> vor. Auch wenn noch Arbeit in die sprachliche Anpassung gesteckt werden muss, scheint das auf jeden Fall eine sinnvolle Alternative zur schwächelnden Core-Suche zu sein. In der zweiten Session stellte Birgit eine <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9pbnRyYW5ldC1sb2VzdW5nZW4tbWl0LWRydXBhbA==">Intranet-Lösung</a>, die sie mit Drupal entwickelt hat, vor. Interessant daran war vor allem der ungeschminkte Praxisbericht, was ging gut, wo gab&#8217;s Probleme usw. Wie auch in dem Vortrag von Ralf zum <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9laW5mdWVocnVuZy1wYW5lbHMz">Panels-Modul</a> zeigte sich, dass die großartige Flexibilität von Drupal die Entwickler zugleich immer vor die Qual der Wahl stellt &#8211; ein zweischneidiges Schwert, das aber, je länger man sich mit Drupal beschäftigt, umso faszinierender wird. Es gibt für alles nicht nur ein Modul, sondern auch mindestens 2 Lösungen … In der Panels-Session zeigte sich außerdem ein damit verwandtes Problem, das auch in anderen Sessions zutage trat: Geht man in die Details, wird die Diskussion schnell ausufernd. Sehr schnell kommt man von Panels zu Views, von Views zu Node References &#8211; ein spannendes Thema, das genug Stoff ein eigenes Camp bietet.<br />
<br />
Spannend war auch der Sonntag, der mit einer guten <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9naXQtdmVyc2lvbnNrb250cm9sbGUtZGllLXNwYXNzLW1hY2h0">Session zu Git</a> begann &#8211; Versionskontrolle ist für alle Entwickler ein Thema, besonders wenn mehrere Beteiligte an einem Projekt zusammenarbeiten. Und die Session von Eugen und Daniel machte tatsächlich, wie versprochen, Spaß! Viel Stoff zum Austesten gab&#8217;s auch bei den zwei Stunden zu <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy91YmVyY2FydC1kZXRhaWxz">Übercart</a>. Tom führte an konkreten Beispielen vor, wie man mit ergänzenden Modulen die Produktpräsentation interessanter machen kann, und konnte viel Interessantes von seinen Erfahrungen aus vielen Projekten erzählen. Dabei kennt Übercart fast keine Grenzen und fügt sich vor allem nahtlos in Drupal ein, nicht als aufgesetztes Shop-im-CMS-System, wie ich das von anderen kenne.<br />
Die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWxldGljcy5kZS9zZXNzaW9ucy9kcnVwYWwtbW9iaWxpc2Vy">Mobiliser-Präsentation</a> von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BoaWxpcHAtc2NoYWZmbmVyLmNvbS8=">Philipp</a> konnte ich leider nicht bis zum Ende verfolgen, da ich zum Bahnhof musste. Leider habe ich auch einige andere, spannend klingende Vorträge verpasst, daher freue ich mich schon auf das nächste Camp und die Gelegenheit, andere Themen nachzuholen. </p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=310" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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