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	<title>publishblog.de &#187; Verlagsbranche</title>
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	<description>Informationen, Tipps und Links für Verlage zum Thema Internet</description>
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		<title>Lesehinweis: Das Buch im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Von Gunten macht sich nach seinem Besuch der Frankfurter Buchmesse lesenswerte Gedanken über die Zukunft des Buches im Internet: &#160; „Das E-Book ist nicht die Zukunft des Buches im Netz. Das E-Book ist zwar eine digitale Form des Buches, aber es entspricht immer noch den alten Konzept der Werkskopie, die in sich geschlossen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas Von Gunten  macht sich nach seinem Besuch der Frankfurter Buchmesse lesenswerte Gedanken über die Zukunft des Buches im Internet:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das E-Book ist nicht die Zukunft des Buches im Netz. Das E-Book ist zwar eine digitale Form des Buches, aber es entspricht immer noch den alten Konzept der Werkskopie, die in sich geschlossen, und nur über Textreferenzen mit der restlichen Welt verbunden ist. Das E-Book, wie es den Verlagen derzeit vorschwebt ist einfach eine simple 1:1 Übertragung der Buch-Metapher in die digitale Welt.<br />
&nbsp;<br />
Es geht aber, bei der sich abzeichnenden Veränderung gar nicht so sehr um die Digitalisierung an und für sich; diese ist nur die Voraussetzung für etwas viel wichtigeres und grösseres: das Netz. Und hier im Netz dreht sich alles nur um eines: um den Link. … “</p>
<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZlZWRwcm94eS5nb29nbGUuY29tL35yL0J1Y2hOZXR6L34zL0FHSmtHTDJZQUI0Lw==">» Weiterlesen</a><br />
&nbsp;</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1Y2h1bmRuZXR6LmNvbQ==">buch &#038; netz</a>.)</p>
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		<title>Crowdsourcing in der Buchbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Crowdsourcing und Crowdfunding sind ein interessanter Trend zum gemeinschaftlichen Erstellen und Finanzieren von Projekten im Internet, dessen Auswirkungen und Chancen seit kurzem auch in der Buchbranche diskutiert werden. Ende Mai fand zu diesem Thema in Berlin ein vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und BaseCamp veranstaltete Nachfolgeveranstaltung zum Buchcamp im Frankfurt statt. &#160; Crowdsourcing bezeichnet stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crowdsourcing und Crowdfunding sind ein interessanter Trend zum gemeinschaftlichen Erstellen und Finanzieren von Projekten im Internet, dessen Auswirkungen und Chancen seit kurzem auch in der Buchbranche diskutiert werden. Ende Mai fand zu diesem Thema in Berlin ein vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und BaseCamp veranstaltete Nachfolgeveranstaltung zum <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1Y2hjYW1wLm1peHh0LmRlLw==">Buchcamp</a> im Frankfurt statt.</strong><br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Dcm93ZHNvdXJjaW5n">Crowdsourcing</a> bezeichnet stark vereinfacht das gemeinschaftliche Erstellen von Inhalten ohne Bezahlung, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Dcm93ZGZ1bmRpbmc="> Crowdfunding</a> stellt eine spezielle Form davon dar, bei der die Beteiligten nicht Inhalte, sondern Geld für die Entwicklung eines Projektes beitragen. Während lange das Internet für seine &#8220;Umsonstkultur&#8221; verschrien war, stellen neuerdings Bezahlplattformen wie <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly9mbGF0dHIuY29tLw==">flattr</a> unter Beweis, dass viele Nutzer durchaus bereit sind, für Inhalte zu bezahlen und sich an sinnvollen Projekten &#8211; inhaltlich, aber auch finanziell &#8211; zu beteiligen. Dies schließt zum einen die Beteiligung an Buchprojekten in Form von Bewertungen und Rezensionen in Communities ein, wie bei <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uZW9ib29rcy5jb20=">neobooks</a>, einem vom Droemer Knaur Verlag entwickelten Auffangbecken für unverlangt eingesandte Manuskripte, wie auch die Finanzierung eines Buchprojektes durch Vorab-Finanzierung andererseits. Dieses Subskriptionsmodell, das in der Buchbranche schon seit Jahrhunderten praktiziert wird, wurde gerade von der Internetplattform <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2V1cnljbGlhLmRlLw==">euryclia</a> erfolgreich online umgesetzt. <span id="more-437"></span>Das von Bloggern und im Internet aktiven Journalisten verfasste Buch &#8216;Universalcode. Journalismus im digitalen Zeitalter&#8217;, wurde auf der Plattform zur Subskription angeboten. Dabei übernehmen die Autoren selbst einen Großteil der traditionellen Verlagsarbeit, wie Lektorat und vor allem das Marketing und versprechen sich im Gegenzug mehr Einflussmöglichkeiten und einen höheren Anteil am Verkaufspreis. Zudem kann durch die Unterstützer-Werbung im Vorfeld der Publikation das Zielpublikum stärker an der Entstehung des Werkes beteiligt und an das Projekt gebunden werden. Immerhin mehr als 700 Unterstützer konnten auf diese Weise für den Titel gewonnen werden. Das Subskriptionsmodell ist in der klassischen Verlagsarbeit nur noch äußerst selten und überwiegend bei besonders hochwertigen und prestigeträchtigen Projekten wie Werkausgaben anzutreffen. Es wird interessant zu beobachten sein, inwiefern sich dieses Geschäftsmodell online tatsächlich nachhaltig erfolgreich betreiben lässt – denn auf den Vertriebswegen des klassischen Buchhandels verdienen viele Beteiligte mit. Andererseits ist &#8216;Universalcode&#8217; ein Titel, der vom Thema und den Autoren her wie geschaffen ist für das erfolgreiche Online-Marketing. 18 Autoren, viele davon bekannte BloggerInnen und Twitterer, online sehr gut vernetzt, bilden eine optimale Voraussetzung für das Gelingen des Projektes. Ich bin gespannt, ob sich diese Konstellation wiederholen lässt.<br />
&nbsp;<br />
<em>Open-Source-Kultur</em><br />
&nbsp;<br />
Ein anderes erfolgreiches Crowdfunding-Projekt aus dem Bereich Musik möchte ich noch kurz vortellen: Der Webentwickler Robert Douglass und die Konzertpianistin Kimiko Ishizaka suchten über das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5raWNrc3RhcnRlci5jb20vcHJvamVjdHMvMjkzNTczMTkxL29wZW4tZ29sZGJlcmctdmFyaWF0aW9ucy1zZXR0aW5nLWJhY2gtZnJlZQ==">Kickstarter</a>-Portal, eine Funding-Plattform für kreative Projekte, nach Unterstützern für Ihr <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5vcGVuZ29sZGJlcmd2YXJpYXRpb25zLm9yZw==">Open-Goldberg-Projekt</a>. Ausgangspunkt war die Überlegung, dass Musikwerke wie Bachs Goldberg-Variationen zum kulturellen Erbe gehören und somit für alle verfügbar sein sollten. Allerdings gibt es davon keine urheberrechtsfreie Einspielung und keine lizenzfreien Notenblätter. Daher suchten sie Unterstützer, die es möglich machen, das Stück in einer hochwertigen Studioaufnahme einzuspielen und die Noten zu setzen, die zukünftig unter einer <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NyZWF0aXZlY29tbW9ucy5vcmcvY2hvb3NlL3plcm8v">Creative-Commons-Zero-Lizenz</a> allen Interessierten ohne Einschränkung zur privaten wie auch kommerziellen Nutzung zur Verfügung stehen soll. Ziel war, 15.000 Dollar dafür zu generieren, am Ende fanden sich über 400 Unterstützer, die insgesamt über 23.000 Dollar zusagten (im Durschschnitt $ 56/ca. 38 €). Wie bei Open-Source-Software wird also auch hier durch eine gemeinschaftliche Anstrengung etwas geschaffen, das der Allgemeinheit im Anschluss kostenfrei zur Verfügung steht. Ein symphatisches, unerstützenswertes Modell.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<em>Weitere Berichte zur Buchcamp-Veranstaltung:</em></p>
<p>http://www.udldigital.de/die-crowd-im-nacken-das-buchcamp-zu-gast-im-base_camp/</p>
<p>http://www.kohlibri-blog.de/2011/05/sourcrowdsourcing/</p>
<p>http://www.e-book-news.de/der-leser-hat-das-wort-crowdsourcing-in-der-verlagsbranche/</p>
<p>http://www.litaffin.de/veranstaltungen/buchcamp-berlin-visionen-zulassen-oder-wie-sexy-ist-ein-ebook-reader/</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Zum Open-Goldberg-Projekt:</em></p>
<p>http://www.opengoldbergvariations.org/</p>
<p>http://www.kickstarter.com/projects/293573191/open-goldberg-variations-setting-bach-free</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=437" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Nach dem iPad-Event</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[© Chappatte &#8211; www.globecartoon.com Eine Woche nach dem Apple-Event ist es mal Zeit, zurückzublicken, und, nachdem sich der Pulverdampf der enttäuschten Erwartungen und euphorischen Lobpreisungen gelegt hat, zu schauen, was von dem Apple-Tablet nun wirklich zu erwarten ist. Dabei hat, unter allen Kommentatoren, mal wieder David Pogue das wohl weitsichtigste Urteil gesprochen: „it’s too early [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/iBook-300x228.png" alt="" title="ipad" width="300" height="228" class="alignleft size-medium wp-image-290" /><br />
© Chappatte &#8211; <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nbG9iZWNhcnRvb24uY29t">www.globecartoon.com</a></p>
<p>Eine Woche nach dem Apple-Event ist es mal Zeit, zurückzublicken, und, nachdem sich der Pulverdampf der enttäuschten Erwartungen und euphorischen Lobpreisungen gelegt hat, zu schauen, was von dem Apple-Tablet nun wirklich zu erwarten ist. Dabei hat, unter allen Kommentatoren, mal wieder <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BvZ3VlLmJsb2dzLm55dGltZXMuY29tLzIwMTAvMDEvMjcvdGhlLWFwcGxlLWlwYWQtZmlyc3QtaW1wcmVzc2lvbnMv">David Pogue</a> das wohl weitsichtigste Urteil gesprochen: „it’s too early to draw any conclusions“. Warten wir&#8217;s ab!<span id="more-289"></span></p>
<p>Dennoch: Wie der Technikpublizist<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViQ0VCMzcxMkQ0MUI2NEMzMDk0RTMxQkRDMTQ0NkQxOEUvRG9jfkU5RDNDMDUwNTRFMUI0QTJGODc2NzRBQ0I2MzU1MDREQn5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbA=="> John Markoff</a> zurecht feststellt, ist das iPad ein weiterer Schritt in das Post-PC-Zeitalter. Das Internet emanzipiert sich weiter vom Computer, nach den Handys und Netbooks kommt jetzt eine neue Generation von Geräten, die das Internet noch stärker in das Alltagsleben integrieren werden. Twitter, Social Networks wie Facebook, RSS-Feeds und Chats konnten schon auf dem Handy benutzt und die Vernetzung mit Freunden und Geschäftspartnern unterwegs aufrechterhalten werden. Der Ausbau schnellerer mobiler Internetzugänge und webbasierter Anwendungen („Cloud Computing“), die selbst keine großen Kapazitäten erfordern und daher auf der Anwenderseite keine mächtigen Computer mehr benötigen, hat das „mobile Leben&#8221; (Nokia) ermöglicht. GPS auf dem Handy und Geolocation-Dienste wie foursquare.com, die den eigenen Aufenthaltsort ermitteln und Freunde, Events und Ausgehtipps in der Nähe anzeigen, sind eine logische Folge davon. </p>
<p>Während Apples neuer großer Gegenspieler Google mit seinem Browser, einem PC- und Handy-Betriebssystem und jetzt auch einem eigenen Handy weiter auf ein möglichst umfassendes Online-Serviceangebote und dem damit verbundenen Sammeln von Informationen setzt (wobei der Schein von „<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cudGFsa2Fib3V0LmRlLzIwMTAvMDIvMDIvZGVyLWFuZ2VibGljaGUta2FtcGYtYXBwbGUtZ2VnZW4tZ29vZ2xlLWFscy1rYW1wZi16d2lzY2hlbi1rb250cm9sbGUtdW5kLWZyZWloZWl0Lw==">Freiheit</a>“ nur als Teil des Google-Geschäftsmodells zu sehen ist, Autoren und Verlage können ein Lied davon singen), verfolgt Apple als Hard- und Softwareanbieter eine andere Strategie, die, wie Markoff zurecht herausstellt, von Misstrauen gegenüber Cloud-Computing und Online-Netzwerken geprägt ist. Apples eigenes, kostenpflichtiges Cloud-Computing-Angebot „MobileMe“ war und ist, angesichts der kostenlosen Konkurrenz, nur mäßig erfolgreich. Neben der Haptik der schön designten Geräte und der nahtlosen Hard- und Software-Integration (Apples altes Alleinstellungsmerkmal, als Microsoft noch der große Gegenspieler war: „Es funktioniert einfach&#8221;) setzt Apple auf die Kontrolle des Zugangs zu den Inhalten. Wie schon bei den iPhone-Apps werden auf dem iPad nur diejenigen Programme laufen, die das Gefallen von Apple und damit Aufnahme in den Apple-Shop finden. Der App-Download von anderen Websites wird von Apple verhindert und ist nur mit gehackten Geräten möglich. Auch Flash, eine weit verbreitete Anwendung auf Internetseiten bleibt bei Apple ausgesperrt &#8211; für beides gibt es keine plausiblen Gründe, denn Geräte anderer Anwender wie Nokia, ermöglichen sowohl das eine wie das andere. Eine Praxis der Kontrolle, an der immer lauter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYWNub3Rlcy5kZS8yMDEwLzAxLzI5L2lwYWQtZHJtLWRlZmVjdGl2ZWJ5ZGVzaWduLXJlbGVhc3QtZGllLXBldGl0aW9uLXZvci1kZW0tcHJvZHVrdC8=">Kritik</a> geübt wird, Geschichten von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hcGZlbG5ldC5kZS8yMDA5LzA5LzAzL2FwcGxlcy1pdHVuZXMtYXBwLXN0b3JlLWJld2lsbGlndW5ncy1wcm96ZXNzLWVpbmUtbGFuZ2UtaG9ycm9yZ2VzY2hpY2h0ZS1vaG5lLWVuZGUv">aus abwegigen Gründen</a> (auch <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9tZWRpZW4vYXJ0aWtlbC8xL2FwcGxlLXplbnNpZXJ0LWJpbGQv">hier</a>) oder gar ganz <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYWNsaWZlLmRlL2lwaG9uZS1pcG9kL3NvZnR3YXJlL3BvbGl0aWtlci1rYXJpa2F0dXJlbi1hcHAtYWJnZWxlaG50">ohne Begründung</a> abgelehnten Apps sind so legendär wie zahlreich. </p>
<p>Die „Ausweitung der App-Kampfzone“ (<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jld2VnbGljaGUtbGV0dGVybi5kZS8yMDEwLzAxL3ZlcmxhZ2UtYmVncnVlc3Nlbi1pcGFkLWlib29rcy1pZHJtLw==">Thomas Rohde</a>) sowie der Einsatz eines vermutlich proprietären <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L2dhZGdldHMvMCwxNTE4LDY3NTM3MywwMC5odG1s">Digital-Rights-Management-Systems</a> bei den E-Books, das die iBooks an den Apple-Shop bindet und den Austausch mit anderen Geräten erschwert, sind auch die häufig geäußerten Kritikpunkte an Apples Eintritt in den Buchmarkt. Auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels warnt in einer <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzM1NTY2Ni8=">Stellungnahme</a> vor möglichen „künstlichen Barrieren durch geschlossene Shopsysteme“. Denn wie Apple seine Marktmacht bei der Preisgestaltung im iTunes-Shop gegenüber den Plattenlabels <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsMzcxODExLDAwLmh0bWw=">ausnutzte</a>, unterscheidet sich nur graduell von dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNobWFya3QuZGUvY29udGVudC80MTI5OC1lLWJvb2tzLmh0bQ==">Gebahren</a>, das amazon Verlagen gegenüber an den Tag legt. Der Kampf der großen Player um Marktanteile und Gewinne könnte über kurz oder lang auch die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsNjc0NzU3LDAwLmh0bWw=">Preisbindung bei E-Books infragestellen</a>. Angesichts dieser mehr als unsicheren Aussichten ist es verständlich, dass sich nach dieser Woche auch angesichts des lange erwarteten Einstiegs von Apple in den E-Book-Markt in der deutschen Buchbranche nicht viel Euphorie zu spüren ist.</p>
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		<title>Ist die Finanzkrise in der Verlagsbranche angekommen?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 07:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[In der taz kommentiert Jörg Sundermeier vom Verbrecher Verlag die Krise der Independent-Verlage: Finanzkrise trifft Buchmarkt: Rendite versus Sortimente &#8211; taz.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGU=">taz</a> kommentiert Jörg Sundermeier vom Verbrecher Verlag die Krise der Independent-Verlage: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9idWNoL2FydGlrZWwvMS9yZW5kaXRlLXZlcnN1cy1zb3J0aW1lbnRlLw==">Finanzkrise trifft Buchmarkt: Rendite versus Sortimente &#8211; taz.de</a>.</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=145" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücher beliebtestes Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.publishblog.de/index.php/archives/106</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infofact ergab, wollen 50,1 Prozent der Befragten in diesem Jahr Bücher verschenken. Dahinter rangieren CDs/DVDs und Technik-/Elektrogeräte. Befragt wurden 1037 Internetnutzer zwischen 14 und 65 Jahren. (Via boersenblatt.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLnN0YXRpc3RhLm9yZy9zdGF0aXN0aWsvZGF0ZW4vc3R1ZGllLzIyNTkvdW1mcmFnZS9iZXZvcnp1Z3RlLXdlaWhuYWNodHNnZXNjaGVua2UtMjAwOC8=">Infofact</a> ergab, wollen 50,1 Prozent der Befragten in diesem Jahr Bücher verschenken. Dahinter rangieren CDs/DVDs und Technik-/Elektrogeräte. Befragt wurden 1037 Internetnutzer zwischen 14 und 65 Jahren.</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0L3Jzcy8=">boersenblatt</a>.)</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=106" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Ältere und Frauen in Deutschland online</title>
		<link>http://www.publishblog.de/index.php/archives/40</link>
		<comments>http://www.publishblog.de/index.php/archives/40#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 16:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Onlinestudie von ARD und ZDF bietet einige interessante Neuigkeiten. So stieg im letzten Jahr vor allem die Internet-Nutzung von Älteren und von Frauen stark an: „57 Prozent der weiblichen Bevölkerung sind online (2006: 52,4 Prozent). Unter den Über-60-Jährigen nutzt inzwischen jeder Vierte (25,1 %; 2006: 20,3 %) das Netz. Das höchste Wachstum wird auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hcmQtemRmLW9ubGluZXN0dWRpZS5kZS8=">Onlinestudie von ARD und ZDF</a> bietet einige interessante Neuigkeiten. So stieg im letzten Jahr vor allem die Internet-Nutzung von Älteren und von Frauen stark an: „57 Prozent der weiblichen Bevölkerung sind online (2006: 52,4 Prozent). Unter den Über-60-Jährigen nutzt inzwischen jeder Vierte (25,1 %; 2006: 20,3 %) das Netz. Das höchste Wachstum wird auch zukünftig von den Älteren ausgehen. Bereits heute sind mit 5,1 Millionen Über-60-Jährigen mehr &#8220;Silver Surfer&#8221; im Netz als 14- bis 19-Jährige (4,9 Millionen).“ (Pressemitteilung) Insgesamt steig der Anteil der Internet-Nutzer in den vergangenen 10 Jahren in Deutschland von 6,5 Prozent (1997) auf 62,7 Prozent (2007), von 4 auf aktuell 40,8 Millionen.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<p>Das Internet wird nach Ergebnissen der Studie weiterhin überwiegend passiv genutzt, d. h. als Instrument der Informationsbeschaffung, auch wenn sich „Web 2.0“-Mitmachangebote immer größerer Beliebtheit erfreuen: „Das Mitmachnetz Web 2.0 wird inzwischen von nahezu allen Onlinern genutzt. Allerdings steht weiterhin der passive Abruf und nicht das aktive Erstellen von Inhalten im Vordergrund. Beliebtester &#8220;User Generated Content&#8221; bleiben Online-Nachschlagewerke wie &#8220;Wikipedia&#8221; und Videoportale, die 47 Prozent bzw. 34 Prozent der Onliner schon genutzt haben. Allerdings haben erst 6 Prozent der Nutzer dieser Anwendungen schon einmal einen Beitrag für Wikipedia verfasst, 7 Prozent einen Film in ein Videoportal eingestellt und 2 Prozent eine eigene Spielfigur in einer virtuellen Welt wie Second Life geschaffen.“ Mehr zur Studie auch <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkZGV1dHNjaGUuZGUvY29tcHV0ZXIvYXJ0aWtlbC81MDcvMTMxMjc0Lw==">hier</a>.</p>
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		<title>AKEP-Tagung 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 16:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gestern zu Ende gegangene AKEP-Tagung hat einen Eindruck vermittelt, wo die Branche in der Frage der Digitalisierung und Aktivitäten im Internet steht. Noch immer suchen die meisten Verlage ihren Weg, aber die Richtung zeichnet sich ab: Sie geht weg vom Internet als Verkaufshilfe für das gedruckte Buch, hin zu neuen Geschäftsmodellen, innerhalb derer z. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gestern zu Ende gegangene <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzE0NDg1OC8=">AKEP-Tagung</a> hat einen Eindruck vermittelt, wo die Branche in der Frage der Digitalisierung und Aktivitäten im Internet steht. Noch immer suchen die meisten Verlage ihren Weg, aber die Richtung zeichnet sich ab: Sie geht weg vom Internet als Verkaufshilfe für das gedruckte Buch, hin zu neuen Geschäftsmodellen, innerhalb derer z. B. Inhalte für Nutzer kostenlos bereitgestellt werden, um auf anderen Wegen finanziert zu werden. Zwar werden heute im Internet mit Werbung kaum große Gewinne erzielt, aber dem Online-Werbemarkt wird von vielen eine sprunghafte Entwicklung vorausgesagt (und die gegenwärtige Konzentration, z. B. durch Googles jüngste Firmenkäufe deutet ebenfalls darauf hin). </p>
<p>Das Internet wird damit (endlich!) als Publikationsmedium ernst genommen und nicht nur als Werbeinstrument und Nebenmarkt. Entscheidend dabei wird sein, dass die Verlage ihre Marke (oder ihre Mark<em>en</em> – auch Autoren sind Marken, wie der von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JpZXNlbm1hc2NoaW5lLmRlLw==">Sascha Lobo</a> gehaltene Vortrag eindrucksvoll vorführte) als „Qualitätssiegel“ einsetzen um zu ihrer vorhandenen Leserschaft neue, jüngere Zielgruppen zu finden. Zugleich ist dabei nicht zu vernachlässigen, dass das Publizieren im Netz, das Schreiben und Redigieren für ein Online-Medium auch neue Kompetenzen erfordert, die sich Verlage erst noch aneignen müssen.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Einen Schritt weiter in dieser Richtung ist die Entwicklung bei Zeitungen und Print-Magazinen, die ebenfalls massiv unter Leserschwund, vor allem in der jüngeren und jüngsten Generation zu leiden haben. Das zeigen nicht zuletzt die jüngsten Relaunches von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YWdlc3NwaWVnZWwuZGU=">tagesspiegel.de</a> und <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGU=">taz.de</a>, die nun wie vorher bereits <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLW9ubGluZS5kZQ==">Spiegel</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy56ZWl0LmRl">Zeit</a> und andere den Webauftritt nicht mehr als Nebenprodukt, das Kunden an das Printprodukt binden soll, sondern als eigenständige Publikation begreifen. Neben den Print-Inhalten, die aktuell (und nicht mehr erst nach Redaktionsschluss der Printausgabe) im Netz erscheinen, entstehen reine Online-Texte, Internet-Kolumnen und Communities, immer mehr Blogger schreiben unter dem Dach der Printmarke. Werbeanzeigen, Shops und kostenpflichtige Angebote, wie besondere Premium-Zugänge, gebündelte Dossiers etc. sollen dabei die Einnahmen bringen.</p>
<p>Um die Schwierigkeit, einen großen und regional sehr verwurzelten Konzern in diesem Sinne zu bewegen, ging es untern anderem in dem abschließenden Gespräch mit Katharina Borchert. Als <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5seXNzYXMtbG91bmdlLmRlLw==">Bloggerin</a> bekannt geworden (nicht überall!), ist sie mittlerweile Online-Chefredakteurin der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53YXotbWVkaWVuZ3J1cHBlLmRlLw==">WAZ</a> und sie berichtete von den Problemen, zwischen Tradition und Moderne zu vermitteln und dabei eine Marke so zu verändern, dass sie auch für neue, junge Leser attraktiv wird. Wahrlich eine interessante Aufgabe, die auch vielen in der Verlagsbranche noch bevorsteht.  </p>
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