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	<title>publishblog.de &#187; Verlage Online</title>
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	<description>Informationen, Tipps und Links für Verlage zum Thema Internet</description>
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		<title>TOC Frankfurt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld der Buchmesse fand ebenfalls in Frankfurt die von O&#8217;Reilly organisierte Konferenz Tools of Change for Publishing (TOC) statt. Mit einigen hochkarätigen RednerInnen war die Konferenz gut besetzt. Mittlerweile sind alle Präsentationen der Konferenz veröffentlicht und können auf der TOC-Website heruntergeladen werden. Interessante Berichte und Kommentare zur Konferenz finden Sie u. a. beim perlentaucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Buchmesse fand ebenfalls in Frankfurt die von O&#8217;Reilly organisierte Konferenz <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b2NmcmFua2Z1cnQuY29tL2luZGV4Lmh0bWw=">Tools of Change for Publishing</a> (TOC) statt. Mit einigen hochkarätigen RednerInnen war die Konferenz gut besetzt. Mittlerweile sind alle <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b2NmcmFua2Z1cnQuY29tL211bHRpbWVkaWEuaHRtbA==">Präsentationen der Konferenz</a> veröffentlicht und können auf der TOC-Website heruntergeladen werden. Interessante Berichte und Kommentare zur Konferenz finden Sie u. a. beim <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wZXJsZW50YXVjaGVyLmRlL2FydGlrZWwvNTc5My5odG1s">perlentaucher</a> und im <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5saXRlcmF0dXJjYWZlLmRlL3ZlcmxlZ2VyLWtvbmZlcmVuei10b2Mtd2VuaWctdmlzaW9uLXZpZWwtaXBob25lLw==">literaturcafé</a>.</p>
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		<title>CommunityCamp &#8216;09</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende fand in Berlin das 2. Treffen der Community Manager, das CommunityCamp, statt. Leider hatte ich wenig Zeit und konnte nur kurz vorbeischauen. Besonders interessiert hat mich aber die Präsentation von Ralf Zosel vom Verlag C. H. Beck. Zosel sprach über seine Erfahrungen beim Aufbau der beck-community mit Drupal. Er bestätigte im Großen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fand in Berlin das 2. Treffen der Community Manager, das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eWNhbXAubWl4eHQuZGUv">CommunityCamp</a>, statt. Leider hatte ich wenig Zeit und konnte nur kurz vorbeischauen. Besonders interessiert hat mich aber die Präsentation von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JhbGZ6b3NlbC5kZS8=">Ralf Zosel</a> vom Verlag <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JlY2suZGU=">C. H. Beck</a>. Zosel sprach über seine Erfahrungen beim Aufbau der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eS5iZWNrLmRlLw==">beck-community</a> mit <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RydXBhbC5vcmcv">Drupal</a>. Er bestätigte im Großen und Ganzen meine eigenen Erfahrungen mit Drupal: Drupal ist ein tolles Content-Management-System mit unzähligen (manchmal eher verwirrend vielen) Möglichkeiten und einer sehr lebendigen und hilfsbereiten Community. Ein Webprojekt auf Drupal-Basis lässt sich mit relativ geringem Aufwand einrichten und ausbauen, und auch wenn sich manchmal nicht alle Wünsche realisieren lassen (z. B. wenn sich mal wieder zwei Module gegenseitig in die Quere kommen. Insgesamt überwiegen doch die Vorteile. Die Session gab einen interessanten Einblick und machte Lust auf mehr – im nächsten Jahr! Über den Sonntag berichtet der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy4zNjBncmFkLWJsb2cuZGUv">360°-Blog</a> ausführlicher.</p>
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		<title>Twitter-Accounts aus der Buchbranche</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 07:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer twittert denn da? Deutschsprachige Verlage und Buchhändler haben vor allem in den letzten drei Monaten Twitter-Accounts eröffnet. Bisher führen etwa 30 Buchverlage einen eigenen Twitter-Auftritt, darunter Piper, Kiepenheuer &#038; Witsch, Random House und O`Reilly. Bei den Buchhändlern sind neben Lehmanns Hugendubel und Weltbild mit dabei, daneben einige kleinere Händler. Beliebte Inhalte für die 140-Zeichen-Botschaften: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer twittert denn da? Deutschsprachige Verlage und Buchhändler haben vor allem in den letzten drei Monaten Twitter-Accounts eröffnet. Bisher führen etwa 30 Buchverlage einen eigenen Twitter-Auftritt, darunter Piper, Kiepenheuer &#038; Witsch, Random House und O`Reilly. Bei den Buchhändlern sind neben Lehmanns Hugendubel und Weltbild mit dabei, daneben einige kleinere Händler. Beliebte Inhalte für die 140-Zeichen-Botschaften: Hinweise auf Neuerscheinungen, Autorenauftritte und Verkaufsaktionen, individuelle Buchempfehlungen, Branchennachrichten und Abstimmungen. </p>
<p>Das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzMyMjc5MC8=">Börsenblatt</a> hat ein kleines Adressbuch mit Twitter-Links aus der Buchbranche zusammengestellt.
</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0L3Jzcy8=">boersenblatt.net News</a>.)</p>
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		<title>Community First!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen guten Übersichtsartikel zu den Online-Aktivitäten der Verlagsszene und seiner These vom »Community First« hat Leander Wattig beim Buchreport veröffentlicht.

»Die Medienunternehmen müssen sich daher konsequent für die Kommunikation auf Augenhöhe mit ihrer Zielgruppe öffnen. Schließlich sind sie auf die Menschen angewiesen und diese nicht auf sie. Deshalb müssen sie sich ebenso sehr um das Vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen guten Übersichtsartikel zu den Online-Aktivitäten der Verlagsszene und seiner These vom »Community First« hat <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2xlYW5kZXJ3YXR0aWcuZGUv" target=\"_blank\">Leander Wattig</a> beim <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNocmVwb3J0LmRlL25hY2hyaWNodGVuL29ubGluZS9vbmxpbmVfbmFjaHJpY2h0L2RhdHVtLzIwMDkvMDIvMTgvY29tbXVuaXR5LWZpcnN0Lmh0bQ==" target=\"_blank\">Buchreport veröffentlicht</a>.</p>
<blockquote>
<p>»Die Medienunternehmen müssen sich daher konsequent für die Kommunikation auf Augenhöhe mit ihrer Zielgruppe öffnen. Schließlich sind sie auf die Menschen angewiesen und diese nicht auf sie. Deshalb müssen sie sich ebenso sehr um das Vertrauen der Menschen bemühen, wie es deren Freunde und Bekannte tun. Die Medienunternehmen müssen sich also ein eigenes Freundesnetz, eine eigene Community aufbauen, wenn sie auch in Zukunft gehört werden wollen. Das ist die Basis und Voraussetzung für das künftige Geschäft.«</p>
</blockquote>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ZvbGFuZC1xdWlzdC5kZS92ZXJsYWdzYmxvZw==">Voland &#038; Quist Verlagsblog</a>.)</p>
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		<title>Immer mehr Menschen kaufen über das Internet ein</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 09:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet wird als Medium für private Einkäufe immer beliebter: 27 Millionen Menschen ab zehn Jahren haben in Deutschland im 1. Quartal 2007 Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke über das Internet bestellt. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres mit 25 Millionen privaten Online-Käufern war das ein Zuwachs von knapp 7%. Wie das Statistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet wird als Medium für private Einkäufe immer beliebter: 27 Millionen Menschen ab zehn Jahren haben in Deutschland im 1. Quartal 2007 Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke über das Internet bestellt. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres mit 25 Millionen privaten Online-Käufern war das ein Zuwachs von knapp 7%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin (29.08. bis 03.09.2008) weiter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kZXN0YXRpcy5kZS9qZXRzcGVlZC9wb3J0YWwvY21zL1NpdGVzL2Rlc3RhdGlzL0ludGVybmV0L0RFL1ByZXNzZS9wbS8yMDA4LzA4L1BEMDhfXzMxNl9fNjM5MzEsdGVtcGxhdGVJZD1yZW5kZXJQcmludC5wc21s">mitteilt</a>, nutzte damit gut die Hälfte (53%) der 51 Millionen privaten Internetnutzer des 1. Quartals 2007 das World Wide Web als Medium für den Einkauf.</p>
<p>Der höchste Anteil an Online-Kunden gemessen an allen privaten Internetnutzern im 1. Quartal 2007 findet sich mit 66% in der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen. Interessant ist, dass auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren fast jeder Dritte Internetnutzer (32%) die Möglichkeit der Onlinebestellung wahrnahm. Unter den männlichen Internetnutzern kauften 55% im World Wide Web ein, während jede zweite Internetnutzerin (50%) diesen Service in Anspruch nahm.</p>
<p>Innerhalb der Gruppe der Online-Kunden hat jeder Zweite (50%) in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Bücher, Magazine oder Zeitungen über Online-Shops eingekauft. Ebenfalls sehr verbreitet war der Onlineeinkauf von Kleidung und Sportartikeln (48%) sowie von privaten Gebrauchsgütern wie Möbel oder Spielzeug (47%). 44% der Internetkäufer nutzten das Medium, um Reisen, Urlaubsunterkünfte sowie Bahn- oder Flugtickets zu bestellen. Damit verzeichnete dieser Bereich im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von rund 14%. 37% der Personen, die über das Internet einkauften, erwarben Computer-Software (einschließlich Computer- und Videospiele) auf diese Weise; ebenso viele kauften Filme und Musik auf diesem Weg. Im Bereich Computersoftware kauften im Vergleich zum Vorjahr 11% mehr Personen auf diese Weise ein, während der Bereich Film und Musik einen Anstieg von 5% verzeichnete. Ein Drittel der Internetkäufer (34%) bestellte Eintrittskarten für Veranstaltungen online. Auch hier gab es im Vergleich zum Vorjahr 10% mehr Menschen, die das Internet dafür nutzten. Jeder zehnte Internetkäufer bestellte sogar Lebensmittel am Bildschirm.</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzIyNzg0NS8=">boersenblatt.net</a>.)</p>
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		<title>Internetnutzung steigt weiter an</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 08:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internetverbreitung in Deutschland steigt weiter an: 42,7 Millionen Erwachsene (65,8%) sind online. Dies sind 1,9 Millionen Internet-Nutzer mehr als im Vorjahr (2007: 62,7%). Die höchsten Zuwachsraten weisen die &#8220;Silver Surfer&#8221; auf: Von den 60- bis 79-Jährigen surfen inzwischen 29,2% im Internet. Zu diesen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Online-Studie 2008, die seit 1997 die Messlatte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetverbreitung in Deutschland steigt weiter an: 42,7 Millionen Erwachsene (65,8%) sind online. Dies sind 1,9 Millionen Internet-Nutzer mehr als im Vorjahr (2007: 62,7%). Die höchsten Zuwachsraten weisen die &#8220;Silver Surfer&#8221; auf: Von den 60- bis 79-Jährigen surfen inzwischen 29,2% im Internet. Zu diesen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Online-Studie 2008, die seit 1997 die Messlatte für die Internet-Entwicklung in Deutschland ist. Innerhalb dieser bundesweiten Repräsentativstudie wurden im März / April dieses Jahres 1.802 Erwachsene in Deutschland befragt.
<p>(via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hcmQuZGUvaW50ZXJuL3ByZXNzZXNlcnZpY2UvLS9pZD04MDU4L25pZD04MDU4L2RpZD04MTUzODYvMTlpNWNyMS9pbmRleC5odG1s">ARD</a>)</p>
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		<title>„Web 2.0“: Neue Geschäftsmodelle gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 15:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen interessanten Debattenbeitrag zu dem Thema, das schon auf der vergangenen AKEP-Tagung z. T. kontrovers diskutiert wurde, ist im Börsenblatt Online zu finden: Wie können Verlage an den gemeinschaftlichen Internetmodellen (Wikis, Blogs, Kontaktnetzwerke u. ä.) partizipieren und von ihnen profitieren? Wulf D. v. Lucius beschreibt den Grundkonflikt: Verlage (insbesondere Sach- und Fachbuchverlage) verkaufen gesammeltes und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten Debattenbeitrag zu dem Thema, das schon auf der vergangenen <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wdWJsaXNoYmxvZy5kZS9pbmRleC5waHAvYXJjaGl2ZXMvMjQ=">AKEP-Tagung</a> z. T. kontrovers diskutiert wurde, ist im <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzE1MDU0Ny8=">Börsenblatt Online</a> zu finden: Wie können Verlage an den gemeinschaftlichen Internetmodellen (Wikis, Blogs, Kontaktnetzwerke u. ä.) partizipieren und von ihnen profitieren? Wulf D. v. Lucius beschreibt den Grundkonflikt: Verlage (insbesondere Sach- und Fachbuchverlage) verkaufen gesammeltes und geprüftes Wissen, wofür der Kunde bezahlt. Dieses Modell wird von den sogenannten Community-Modellen im Internet, die aus der gemeinsamen Mitarbeit Vieler entstehen, die gleichzeitig Produzenten und Nutzer sind, allmählich ausgehöhlt. Das Verhältnis Wikipedia versus Lexikonverlage ist nur ein besonders augenfälliges Beispiel für diesen Prozess. Gefragt sind also neue Geschäftsmodelle. Erfolgreiche Community-Websites stellen  eine Plattform bereit, auf der sich Nutzer darstellen, einbringen und vernetzen können. Finanziert werden diese Modelle durch Werbung, bzw. durch die Vermarktung der eingestellten Inhalte und Nutzerdaten. Insbesondere große Konzerne, die verschiedene Plattformen bereitstellen – von Google über Murdoch bis Holtzbrinck – können durch die Kombination der gewonnen Daten detallierte Nutzerprofile erstellen, die für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden können. Modelle, wie Verlage von dieser Entwicklung profitieren können, stecken noch in den Kinderschuhen – Patentrezepte sind wohl auch nicht so schnell zu erwarten.  </p>
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		<title>AKEP-Tagung 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 16:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gestern zu Ende gegangene AKEP-Tagung hat einen Eindruck vermittelt, wo die Branche in der Frage der Digitalisierung und Aktivitäten im Internet steht. Noch immer suchen die meisten Verlage ihren Weg, aber die Richtung zeichnet sich ab: Sie geht weg vom Internet als Verkaufshilfe für das gedruckte Buch, hin zu neuen Geschäftsmodellen, innerhalb derer z. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gestern zu Ende gegangene <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzE0NDg1OC8=">AKEP-Tagung</a> hat einen Eindruck vermittelt, wo die Branche in der Frage der Digitalisierung und Aktivitäten im Internet steht. Noch immer suchen die meisten Verlage ihren Weg, aber die Richtung zeichnet sich ab: Sie geht weg vom Internet als Verkaufshilfe für das gedruckte Buch, hin zu neuen Geschäftsmodellen, innerhalb derer z. B. Inhalte für Nutzer kostenlos bereitgestellt werden, um auf anderen Wegen finanziert zu werden. Zwar werden heute im Internet mit Werbung kaum große Gewinne erzielt, aber dem Online-Werbemarkt wird von vielen eine sprunghafte Entwicklung vorausgesagt (und die gegenwärtige Konzentration, z. B. durch Googles jüngste Firmenkäufe deutet ebenfalls darauf hin). </p>
<p>Das Internet wird damit (endlich!) als Publikationsmedium ernst genommen und nicht nur als Werbeinstrument und Nebenmarkt. Entscheidend dabei wird sein, dass die Verlage ihre Marke (oder ihre Mark<em>en</em> – auch Autoren sind Marken, wie der von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JpZXNlbm1hc2NoaW5lLmRlLw==">Sascha Lobo</a> gehaltene Vortrag eindrucksvoll vorführte) als „Qualitätssiegel“ einsetzen um zu ihrer vorhandenen Leserschaft neue, jüngere Zielgruppen zu finden. Zugleich ist dabei nicht zu vernachlässigen, dass das Publizieren im Netz, das Schreiben und Redigieren für ein Online-Medium auch neue Kompetenzen erfordert, die sich Verlage erst noch aneignen müssen.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Einen Schritt weiter in dieser Richtung ist die Entwicklung bei Zeitungen und Print-Magazinen, die ebenfalls massiv unter Leserschwund, vor allem in der jüngeren und jüngsten Generation zu leiden haben. Das zeigen nicht zuletzt die jüngsten Relaunches von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YWdlc3NwaWVnZWwuZGU=">tagesspiegel.de</a> und <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGU=">taz.de</a>, die nun wie vorher bereits <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLW9ubGluZS5kZQ==">Spiegel</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy56ZWl0LmRl">Zeit</a> und andere den Webauftritt nicht mehr als Nebenprodukt, das Kunden an das Printprodukt binden soll, sondern als eigenständige Publikation begreifen. Neben den Print-Inhalten, die aktuell (und nicht mehr erst nach Redaktionsschluss der Printausgabe) im Netz erscheinen, entstehen reine Online-Texte, Internet-Kolumnen und Communities, immer mehr Blogger schreiben unter dem Dach der Printmarke. Werbeanzeigen, Shops und kostenpflichtige Angebote, wie besondere Premium-Zugänge, gebündelte Dossiers etc. sollen dabei die Einnahmen bringen.</p>
<p>Um die Schwierigkeit, einen großen und regional sehr verwurzelten Konzern in diesem Sinne zu bewegen, ging es untern anderem in dem abschließenden Gespräch mit Katharina Borchert. Als <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5seXNzYXMtbG91bmdlLmRlLw==">Bloggerin</a> bekannt geworden (nicht überall!), ist sie mittlerweile Online-Chefredakteurin der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53YXotbWVkaWVuZ3J1cHBlLmRlLw==">WAZ</a> und sie berichtete von den Problemen, zwischen Tradition und Moderne zu vermitteln und dabei eine Marke so zu verändern, dass sie auch für neue, junge Leser attraktiv wird. Wahrlich eine interessante Aufgabe, die auch vielen in der Verlagsbranche noch bevorsteht.  </p>
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		<item>
		<title>Internet-Nutzer: alle jung und hip?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 07:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Online-Umfrage   nutzen viele Über-50-Jährige regelmäßig E-Mails und beziehen mehrere Newsletter zu ihrer Information.Während Weblogs in der „Generation 50+“ noch relativ unbekannt zu sein scheinen, haben knapp 60 Prozent der Nutzer vier oder mehr, über 30 Prozent sogar sieben oder mehr  Newsletter abonniert. Erstaunlich ist die Quote, dass fast 70 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzE0MDIyMi90ZW1wbGF0ZS9iM190cGxfaG9tZV9kZXRhaWwv">Online-Umfrage</a>   nutzen viele Über-50-Jährige regelmäßig E-Mails und beziehen mehrere Newsletter zu ihrer Information.Während Weblogs in der „Generation 50+“ noch relativ unbekannt zu sein scheinen, haben knapp 60 Prozent der Nutzer vier oder mehr, über 30 Prozent sogar sieben oder mehr  Newsletter abonniert. Erstaunlich ist die Quote, dass fast 70 Prozent angaben, gerne mehr Newsletter empfangen zu wollen. Wenn das keine deutliche Aufforderung ist &#8230;</p>
<p>via <a href=""http://www.boersenblatt.net/140222/template/b3_tpl_home_detail/"">Börsenblatt online</a></p>
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