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	<title>publishblog.de &#187; Tipps</title>
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	<description>Informationen, Tipps und Links für Verlage zum Thema Internet</description>
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		<title>Website-Baukasten für Buchhändler</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis unabhängiger Sortimenter (AKS) des Börsenvereins hat die Agentur undpaul einen Baukasten für Buchhändler-Websites entwickelt. Dieser basiert auf Drupal 7, der neuesten Version des weit verbreiteten Open-Source-Content-Management-Systems, und enthält bereits eine ganze Reihe vorkonfigurierter Bestandteile, die sich einfach aktivieren und bei Bedarf auch weiter anpassen lassen. Die Website enthält ein vorbereitetes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS8="><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/AkS-Webprojekt-286x300.png" alt="AkS-Webprojekt" title="AkS-Webprojekt" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-467" /></a></p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VudmVyZWluLmRlL2RlLzE3NDI0NQ==" title=\"AKS\">Arbeitskreis unabhängiger Sortimenter (AKS)</a> des Börsenvereins hat die Agentur <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51bmRwYXVsLmRlLw==" title=\"undpaul\">undpaul</a> einen <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS8=" title=\"AKS Webprojekt\">Baukasten für Buchhändler-Websites</a> entwickelt. Dieser basiert auf <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWwub3Jn">Drupal 7</a>, der neuesten Version des weit verbreiteten Open-Source-Content-Management-Systems, und enthält bereits eine ganze Reihe vorkonfigurierter Bestandteile, die sich einfach aktivieren und bei Bedarf auch weiter anpassen lassen. Die Website enthält ein vorbereitetes Navigationsmenü und Bereiche für Buchtipps, Veranstaltungen oder Pressemeldungen. auf Wunsch kann bei den Buchtipps eine Direktbestellung beim Händler hinzugefügt oder ein Link zur Bestellung im Barsortiment hinzugefügt werden. Auch eine Bestellfunktion für Eintrittskarten für Veranstaltungen ist integriert. Enthalten ist im Paket ein Standard-Design mit einigen Demo-Inhalten, so dass sofort nach Installation losgelegt werden kann. Die Anpassung an das Händler-Design benötigt aber natürlich noch etwas Arbeit. Dafür bietet undpaul eine <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS9hdXN3YWhsLXRoZW1lcw==">Auswahl an Designs</a> an, die natürlich auch noch weiter individuell an die Händlerwünsche angepasst werden können. Empfehlenswert ist außerdem ein Wartungsvertrag, da die Software vonZeit zu Zeit upgedatet werden sollte. Für die Pflege der Website gibt es von undpaul ein bemerkenswert auführliches Handbuch zum Paket, mit dem es nicht schwerfallen sollte, die Seiten regelmäßig und ohne großen Aufwand  inhaltlich zu aktualisieren.<br />
<span id="more-464"></span><br />
Die Installation des Pakets war in der Tat sehr schnell zu bewerkstelligen. Die in einzelne Features gepackten Funktionalitäten können sehr komfortabel aktiviert bzw. deaktiviert werden. Eine Mediathek ermöglicht die zentrale Verwaltung von Bildern, WYSIWYG-Editoren erleichtern ungeübteren Redakteuren die Eingabe von Inhalten auf den Seiten (hierfür lohnt sich besonders die vorherige Konsultation des Handbuchs!). Durch die vorkonfigurierten Funktionen und die vorhandenen Schnittstellen zu den Barsortimenter-Shops ist es für Buchhändler wirklich einfach und  unaufwändig möglich, sich eine Website mit einem der besten Content-Management-Systeme einrichten zu lassen. Da Drupal von einer großen Community ständig weiterentwickelt wird, ist diese Investition auch zukunftssicher. Die Website kann jederzeit durch vorhandene Module, die für Drupal in großer Zahl zur Verfügung stehen, erweitert werden.<br />
<br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ha3Mtd2VicHJvamVrdC5kZS8=">AKS-Webprojekt</a> </p>
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		<title>Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade gab es auf dem Community Camp in Berlin eine Diskussion, ob Corporate Blogs erfolgreich sein können &#8211; kann eine Firma überhaupt „authentisch“ kommunizieren oder wird das immer als Marketing empfunden? Aktuelles Negativbeispiel war die „Chefticket-Kampagne“ der Deutschen Bahn, die von Anfang an als Abverkauf von Fahrkarten und nicht als Kommunikationsplattform gedacht war. Auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gab es auf dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eWNhbXAubWl4eHQuZGUv">Community Camp</a> in Berlin eine Diskussion, ob Corporate Blogs erfolgreich sein können &#8211; kann eine Firma überhaupt „authentisch“ kommunizieren oder wird das immer als Marketing empfunden? Aktuelles Negativbeispiel war die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZhY2Vib29rbWFya2V0aW5nLmRlL25ld3MvZGllLWJhaG4td2FndC1zaWNoLWFuLWZhY2Vib29r">„Chefticket-Kampagne“ der Deutschen Bahn</a>, die von Anfang an als Abverkauf von Fahrkarten und nicht als Kommunikationsplattform gedacht war. Auf die angesichts unzähliger Bahn-Verspätungs-Tweets und dem aktuellen Stuttgart21-Szenario erwartbaren kritischen Kommentare war die Bahn schlecht eingestellt.</p>
<p>Als Positivbeispiel einer gelungenen Corporate-Social-Media-Strategie wird dagegen immer wieder das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuZGFpbWxlci5kZS8=">Daimler-Blog</a> genannt. Bereits seit 2007 bloggen dort Mitarbeiter für und über das Unternehmen. Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zb2NpYWxuZXR3b3Jrc3RyYXRlZ2llbi5kZS8yMDEwLzExL3NvY2lhbC1tZWRpYS1iZWktZGFpbWxlci1laW4tdG9sbGVzLWJlaXNwaWVsLWZ1ci1hbmRlcmUvP3V0bV9zb3VyY2U9ZmVlZGJ1cm5lciYjMDM4O3V0bV9tZWRpdW09ZmVlZCYjMDM4O3V0bV9jYW1wYWlnbj1GZWVkJTNBK3NvY2lhbG5ldHdvcmtzdHJhdGVnaWVuKyUyOFNvY2lhbE5ldHdvcmtTdHJhdGVnaWVuJTI5">SocialNetworkStrategien</a> bin ich nun auf eine interessante Präsentation gestoßen, in der Uwe Knaus, Manager Corporate Blogging &#038; Social Media Strategie in der Unternehmenskommunikation von Daimler, den Einsatz von Social Media im Sinne des Reputation-Managements bei Daimler und die Gründe für dessen Erfolg aus Sicht des Unternehmens erläutert. Eine aufschlussreiche Case-Study:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5604206"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC9EYWltbGVyQmxvZy9vbmxpbmUtcmVwdXRhdGlvbi1kdXJjaC1zb2NpYWwtbWVkaWE=" title=\"Online Reputation durch Social Media\">Online Reputation durch Social Media</a></strong><object id="__sse5604206" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediabeidaimlerquadriga29102010-101029023050-phpapp01&#038;stripped_title=online-reputation-durch-social-media&#038;userName=DaimlerBlog" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5604206" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediabeidaimlerquadriga29102010-101029023050-phpapp01&#038;stripped_title=online-reputation-durch-social-media&#038;userName=DaimlerBlog" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC8=">presentations</a> from <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC9EYWltbGVyQmxvZw==">Daimler-Blog</a>.</div>
</div>
<p>Bei der Gelegenheit sei noch auf die neue <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nZW5pdXMtY29tbXVuaXR5LmNvbS8=">Genius-Community</a> verwiesen, die Daimler kürzlich gelauncht hat (mit <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWwub3Jn">Drupal</a>).</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=412" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Die „Gratiskultur“ im Internet (Leseempfehlung)</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein lesenswerter Kommentar von Andreas von Gunten wider das „Geschwätz von der Gratiskultur“: „Für Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags, und viele seiner Verlegerkollegen ist die sogenannte ‚Gratiskultur‘ im Internet der Grund warum wir dringend ein Leistungsschutzrecht brauchen. Doch bei hellerem Lichte betrachtet, ist das doch eher nur Geschwätz von Leuten, die entweder noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lesenswerter Kommentar von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbmRyZWFzdm9uZ3VudGVuLmNvbQ==">Andreas von Gunten</a> wider das „Geschwätz von der Gratiskultur“:</p>
<p>„Für Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags, und viele seiner Verlegerkollegen ist die sogenannte ‚Gratiskultur‘ im Internet der Grund warum wir dringend ein Leistungsschutzrecht brauchen. Doch bei hellerem Lichte betrachtet, ist das doch eher nur Geschwätz von Leuten, die entweder noch nicht in der vernetzten Welt angkommen sind, oder um jeden Preis ein Geschäftsmodell retten wollen, welches in der bisherigen Form keine Daseinsberechtigung mehr hat …“</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbmRyZWFzdm9uZ3VudGVuLmNvbS9ibG9nLzIwMTAvOS8xNi9tYXRoaWFzLWRvcGZuZXItdW5kLWRhcy1nZXNjaHdhdHotdm9uLWRlci1ncmF0aXNrdWx0dXItaW0taW4uaHRtbA==">andreasvongunten.com</a></p>
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		<title>BerlinBlock – ein Heft, das glücklich macht!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 11:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch zwei Wochen bis Weihnachten – darum hier ein Geschenktipp von publishblog: ein BerlinBlock-Abo. Glück ist das Thema der aktuellen Ausgabe. Es geht unter anderem um Menschen, die mehrfach in ihrem Leben Glück hatten, wie der 85-jährige Berliner Jazzmusiker Coco Schumann, um das Prinzip Durchwursteln, das Christian Ankowitsch als Strategie für eine glückliche Lebensführung empfiehlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JlcmxpbmJsb2NrLmRl"><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/11.jpg" alt="berlinblock" title="berlinblock" width="200" class="alignleft size-full wp-image-254" /></a></p>
<p>Noch zwei Wochen bis Weihnachten – darum hier ein Geschenktipp von publishblog: ein <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JlcmxpbmJsb2NrLmRl">BerlinBlock</a>-Abo. Glück ist das Thema der aktuellen Ausgabe. Es geht unter anderem um Menschen, die mehrfach in ihrem Leben Glück hatten, wie der 85-jährige Berliner Jazzmusiker Coco Schumann, um das Prinzip Durchwursteln, das Christian Ankowitsch als Strategie für eine glückliche Lebensführung empfiehlt, Glücksratgeber auf der Bestsellerliste, und um Glücksmomente der körperlichen Liebe, visuell umgesetzt in einer außergewöhnlichen Bildstrecke der Fotografin Katrin Trautner. Andere interessante  Themen des Heftes sind nachhaltige Mode und deutsche Küche in Friedrichshain. Und natürlich gibt’s wieder jede Menge Berichte, Tipps und Empfehlungen rund um das kulturelle Leben in Berlin. Wer die Berlin-Fans unter den Verwandten oder Freunden beglücken möchte, legt ihnen daher einen BerlinBlock unter den Weihnachtsbaum (und am besten einen Abogutschein dazu) – allein das tolle Glücksschwein-Cover löst schon Glücksgefühle aus!</p>
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		<title>Lesetipps: Digitalisierung am Pappenstiel für flache Lektüren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[bewegliche lettern rechnet nach und kommentiert das ‚Jahrhundertprojekt’, als welches der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann vor wenigen Tagen die ‘Deutsche Digitale Bibliothek’ (DDB) vorstellte. Dabei stellt Thomas Rohde fest, dass das durchaus wörtlich zu vertehen ist: „Obwohl der Aufwand, den die DDB betreiben will, also sehr viel größer ist, ist ihre Investitionssumme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jld2VnbGljaGUtbGV0dGVybi5kZS8yMDA5LzEyL25hY2hnZXJlY2huZXQtZGFzLWphaHJodW5kZXJ0cHJvamVrdC1kZXV0c2NoZS1kaWdpdGFsZS1iaWJsaW90aGVrLw==">bewegliche lettern rechnet nach</a> und kommentiert das ‚Jahrhundertprojekt’, als welches der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann vor wenigen Tagen die ‘Deutsche Digitale Bibliothek’ (DDB) vorstellte. Dabei stellt Thomas Rohde fest, dass das durchaus wörtlich zu vertehen ist: „Obwohl der Aufwand, den die DDB betreiben will, also sehr viel größer ist, ist ihre Investitionssumme sehr viel überschaubarer […] Gemessen an Googles Investition könnte es also durchaus sein, dass – wie Neumann rühmt – ein ‘Jahrhundertprojekt’ aus der DDB wird: In 100 Jahren wäre man in etwa in der Größenordnung dessen, was Google bisher investiert hat. Dabei dürfte ein Löwenanteil dieser Summe allein für die anfallenden Recherche- und Verwaltungsarbeiten bei der Suche nach den Rechteinhabern draufgehen. Die Anzahl zugänglich gemachter Werke müsste dementsprechend weit hinter dem zurückbleiben, was Google bisher bereits ermöglicht hat.“</p>
<p>Dazu passt die Nachricht, dass wir alle sowieso nicht mehr so viel lesen. Besonders die konsumfreudige Zielgruppe der „Hedonisten“ krankt an Leseunlust. Schuld ist mal wieder das Internet, allerdings wird dort nicht weniger gelesen, sondern anders, wie ein interessanter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uenouY2gvbmFjaHJpY2h0ZW4va3VsdHVyL2FrdHVlbGwvZmxhY2hlX2xla3R1ZXJlbl9mdWVyX2RpZ2l0YWxlX2dlaGlybmVfMS40MTIxMDA3Lmh0bWw=">Artikel</a> über den Wandel des Lesens im digitalen Zeitalter konstatiert, auf den das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy4zNjBncmFkLWJsb2cuZGUvP3A9MzUw">360grad-Blog</a> verweist.</p>
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		<title>Lesetipp: BerlinBlock, das neue Kulturmagazin ist da!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 08:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Ausgabe ist mittlerweile eingetroffen und gefällt auf den ersten Blick sehr. Ansprechendes Layout, schöne Fotostrecken und interessante Themen machen Lust aufs Lesen. Im Themenblock ‚Anfang‘ gibt es u. a. ein Porträt des neuen Galiani-Verlags, Aufklärung darüber, wie die Erschaffung der Welt wirklich vor sich ging (Ahne im Zwiegespräch mit Gott) und einen interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5CZXJsaW5CbG9jay5kZQ=="><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/1_cover.jpg" alt="BerlinBlock" title="berlin-block" width="200" class="size-medium wp-image-198" /></a></p>
<p>Die erste Ausgabe ist mittlerweile eingetroffen und gefällt auf den ersten Blick sehr. Ansprechendes Layout, schöne Fotostrecken und interessante Themen machen Lust aufs Lesen. Im Themenblock ‚Anfang‘ gibt es u. a. ein Porträt des neuen Galiani-Verlags, Aufklärung darüber, wie die Erschaffung der Welt wirklich vor sich ging (Ahne im Zwiegespräch mit Gott) und einen interessanten Artikel über die Entstehung Berlins aus dem märkischen Sumpf. Dazu schöne Fotografien von innerstädtischen Freiräumen, die Platz für Neues bieten: Tempelhof, Gleisdreieck oder das Quartier am Lehrter Bahnhof.<br />
Außerdem gibt es einen „FreizeitBlock“ mit den Themen Sport (Eisern Union), Essen &#038; Trinken, Mode, Stadt und Kinder, einen „KulturBlock“ mit Rezensionen und Texten über Literatur, Film, Musik, Bühne, Kunst und Medien, sowie den „TerminBlock“ mit den „wesentlichen“ Tipps für September. Der „BerlinBlock“ erscheint monatlich, hat 132 Seiten und ist ab heute für 4,80 Euro am Kiosk erhältlich.</p>
<p>Mehr zum neuen Berlinmagazin auch <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YWdlc3NwaWVnZWwuZGUvbWVkaWVuLW5ld3MvQmVybGluQmxvY2tTdGFkdG1hZ2F6aW4tQmVybGluO2FydDE1NTMyLDI4ODY0NjY=">hier</a> oder <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWRpb2VpbnMuZGUvcHJvZ3JhbW0vcHJvZ3JhbW1iZWl0cmFlZ2UvMjAwOTA4MjgvYmVybGluYmxvY2suaHRtbA==">hier</a></p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=199" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>BerlinBlock – neues Berlin-Magazin ab Montag am Kiosk</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iZXJsaW5ibG9jay5kZQ=="><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/berlinblock_logo1.gif" alt="berlinblock_logo" title="berlinblock_logo" width="200" " class="alignleft size-medium wp-image-188" /></a></p>
<p>Der Countdown läuft – ab dem 31.8. gibt’s an den Kiosken das neue Berliner Kulturmagazin BerlinBlock. Für „schlappe 4,80 Euro“ versprechen die die Macher monatlich 132 Seiten „gut recherchierte Geschichten, schöne und ungewöhnliche Fotos und nicht zuletzt ein durchdachtes und schönes Layout.“ Unter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iZXJsaW5ibG9jay5kZQ==">www.berlinblock.de</a> kann man bislang eine kurze Vorankündigung lesen, den Newsletter ordern und ein „präventives Katze-im-Sack-Abo für Sympathisanten“ bestellen. Wir sind gespannt!</p>
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		<title>Zukunft des Buchs auf dem Taz-Kongress</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 10:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Autor als Bäcker? Bei der Diskussion über die Zukunft des Buches in Zeiten der Digitalisierung bekommen sich Netzgeneration und Verleger kräftig in die Haare … Es ist eine heitere, hitzige Diskussion über Ebooks, Privatkopie und Kulturflatrate, die am Ende jedoch zum nicht ganz überraschenden Ergebnis führte, dass die Verlage und die Netzgeneration im Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor als Bäcker? Bei der Diskussion über die Zukunft des Buches in Zeiten der Digitalisierung bekommen sich Netzgeneration und Verleger kräftig in die Haare … Es ist eine heitere, hitzige Diskussion über Ebooks, Privatkopie und Kulturflatrate, die am Ende jedoch zum nicht ganz überraschenden Ergebnis führte, dass die Verlage und die Netzgeneration im Umgang mit Büchern im Onlinezeitalter auf keinen grünen Zweig kommen. </p>
<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9idWNoL2FydGlrZWwvMS9kZXItYXV0b3ItYWxzLWJhZWNrZXIv">Die Zukunft des Buchs auf dem Taz-Kongress: Der Autor als Bäcker?</a></p>
<p>via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGU=">taz.de</a>.</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=129" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Das E-Book und die Folgen: größer als Gutenberg</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesetipp: Rüdiger Wischenbart im perlentaucher über die Veränderungen, die das E-Book für den Buchmarkt und das Urheberrecht bringen wird: „Bei der kürzlich zu Ende gegangenen diesjährigen O&#8217;Reilly &#8220;Tools of Change for Publishing&#8221;-Konferenz in den USA hat Jason Epstein in seiner Janus-Rolle aus Grandseigneur des amerikanischen Buchwesens und innovativer Feuerkopf zu einem breiten Panoramareferat über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesetipp: Rüdiger Wischenbart im <i>perlentaucher</i> über die Veränderungen, die das E-Book für den Buchmarkt und das Urheberrecht bringen wird:</p>
<p>„Bei der kürzlich zu Ende gegangenen diesjährigen O&#8217;Reilly &#8220;Tools of Change for Publishing&#8221;-Konferenz in den USA hat Jason Epstein in seiner Janus-Rolle aus Grandseigneur des amerikanischen Buchwesens und innovativer Feuerkopf zu einem breiten Panoramareferat über den Wandel ausgeholt, so wie schon einmal vor fast genau zehn Jahren (und schon damals war Epstein rückblickend erstaunlich hellsichtig gewesen). ‚Like blind men in a room with an elephant, we cannot begin to imagine the eventual consequences as digitization and the Internet ignite a worldwide Cultural Revolution orders of magnitude greater than Gutenberg&#8217;s inadvertent implementation of western civilization.‘“</p>
<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wZXJsZW50YXVjaGVyLmRlL2FydGlrZWwvNTMwMC5odG1s">Rüdiger Wischenbart: Das E-Book und die Folgen: größer als Gutenberg</a>.</p>
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		<title>Innerer Monolog eines E-Books</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 10:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Book-Lesegeräte]]></category>
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		<description><![CDATA[In der FAZ: Umberto Ecos innerer Monolog eines E-Books: „Ich weiß nicht, warum ich aus dem Text, den man in mich eingespeist hat, erfahren habe, dass ich ein E-Book bin, ein elektronisches Buch, dessen Seiten über einen Bildschirm laufen. Mir scheint, ich habe einen größeren Speicherplatz als Papierbücher, denn ein Papierbuch kann zehn, hundert oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViQkUxNjMxNjlCNDMyNEUyNEJBOTJBQUVCNUJERUYwREEvRG9jfkUyNjE3RDdDRjI3NEQ0QTQ4QTNGN0EwNkYwRjIyMDdBQX5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbA==">FAZ</a>: Umberto Ecos innerer Monolog eines E-Books: </p>
<p>„Ich weiß nicht, warum ich aus dem Text, den man in mich eingespeist hat, erfahren habe, dass ich ein E-Book bin, ein elektronisches Buch, dessen Seiten über einen Bildschirm laufen. Mir scheint, ich habe einen größeren Speicherplatz als Papierbücher, denn ein Papierbuch kann zehn, hundert oder auch tausend Seiten haben, aber viel mehr nicht. Ich dagegen könnte sehr viele Texte beherbergen, alle auf einmal. Ich weiß allerdings nicht, ob ich sie alle auf einmal denken könnte oder nur einen nach dem anderen, je nachdem, welchen mein Benutzer aktiviert. Immerhin habe ich außer den Texten, die in mich eingespeist werden, auch noch ein inneres Programm, ein – sozusagen – eigenes Gedächtnis. Wer ich bin, begreife ich nicht nur durch den Text, den ich gerade beherberge, sondern auch durch die Natur meiner inneren Stromkreise. Also ich meine &#8230; ich kann es nicht so gut ausdrücken, aber es ist, als könnte ich aus dem Text, den ich beherberge, hinausspringen und sagen: „Sieh an, wie kurios, ich beherberge diesen Text!“ Ich glaube nicht, dass ein Papierbuch das tun kann, aber wer weiß, ich nehme an, ich werde wohl nie Gelegenheit haben, mit einem Papierbuch einen Dialog zu führen.“</p>
<p><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViQkUxNjMxNjlCNDMyNEUyNEJBOTJBQUVCNUJERUYwREEvRG9jfkUyNjE3RDdDRjI3NEQ0QTQ4QTNGN0EwNkYwRjIyMDdBQX5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbA==">weiterlesen…</a></p>
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