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	<title>publishblog.de &#187; Mobiles Internet</title>
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	<description>Informationen, Tipps und Links für Verlage zum Thema Internet</description>
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		<title>Nach dem iPad-Event</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[
© Chappatte &#8211; www.globecartoon.com
Eine Woche nach dem Apple-Event ist es mal Zeit, zurückzublicken, und, nachdem sich der Pulverdampf der enttäuschten Erwartungen und euphorischen Lobpreisungen gelegt hat, zu schauen, was von dem Apple-Tablet nun wirklich zu erwarten ist. Dabei hat, unter allen Kommentatoren, mal wieder David Pogue das wohl weitsichtigste Urteil gesprochen: „it’s too early to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.publishblog.de/wp-content/iBook-300x228.png" alt="" title="ipad" width="300" height="228" class="alignleft size-medium wp-image-290" /><br />
© Chappatte &#8211; <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nbG9iZWNhcnRvb24uY29t">www.globecartoon.com</a></p>
<p>Eine Woche nach dem Apple-Event ist es mal Zeit, zurückzublicken, und, nachdem sich der Pulverdampf der enttäuschten Erwartungen und euphorischen Lobpreisungen gelegt hat, zu schauen, was von dem Apple-Tablet nun wirklich zu erwarten ist. Dabei hat, unter allen Kommentatoren, mal wieder <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BvZ3VlLmJsb2dzLm55dGltZXMuY29tLzIwMTAvMDEvMjcvdGhlLWFwcGxlLWlwYWQtZmlyc3QtaW1wcmVzc2lvbnMv">David Pogue</a> das wohl weitsichtigste Urteil gesprochen: „it’s too early to draw any conclusions“. Warten wir&#8217;s ab!<span id="more-289"></span></p>
<p>Dennoch: Wie der Technikpublizist<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViQ0VCMzcxMkQ0MUI2NEMzMDk0RTMxQkRDMTQ0NkQxOEUvRG9jfkU5RDNDMDUwNTRFMUI0QTJGODc2NzRBQ0I2MzU1MDREQn5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbA=="> John Markoff</a> zurecht feststellt, ist das iPad ein weiterer Schritt in das Post-PC-Zeitalter. Das Internet emanzipiert sich weiter vom Computer, nach den Handys und Netbooks kommt jetzt eine neue Generation von Geräten, die das Internet noch stärker in das Alltagsleben integrieren werden. Twitter, Social Networks wie Facebook, RSS-Feeds und Chats konnten schon auf dem Handy benutzt und die Vernetzung mit Freunden und Geschäftspartnern unterwegs aufrechterhalten werden. Der Ausbau schnellerer mobiler Internetzugänge und webbasierter Anwendungen („Cloud Computing“), die selbst keine großen Kapazitäten erfordern und daher auf der Anwenderseite keine mächtigen Computer mehr benötigen, hat das „mobile Leben&#8221; (Nokia) ermöglicht. GPS auf dem Handy und Geolocation-Dienste wie foursquare.com, die den eigenen Aufenthaltsort ermitteln und Freunde, Events und Ausgehtipps in der Nähe anzeigen, sind eine logische Folge davon. </p>
<p>Während Apples neuer großer Gegenspieler Google mit seinem Browser, einem PC- und Handy-Betriebssystem und jetzt auch einem eigenen Handy weiter auf ein möglichst umfassendes Online-Serviceangebote und dem damit verbundenen Sammeln von Informationen setzt (wobei der Schein von „<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cudGFsa2Fib3V0LmRlLzIwMTAvMDIvMDIvZGVyLWFuZ2VibGljaGUta2FtcGYtYXBwbGUtZ2VnZW4tZ29vZ2xlLWFscy1rYW1wZi16d2lzY2hlbi1rb250cm9sbGUtdW5kLWZyZWloZWl0Lw==">Freiheit</a>“ nur als Teil des Google-Geschäftsmodells zu sehen ist, Autoren und Verlage können ein Lied davon singen), verfolgt Apple als Hard- und Softwareanbieter eine andere Strategie, die, wie Markoff zurecht herausstellt, von Misstrauen gegenüber Cloud-Computing und Online-Netzwerken geprägt ist. Apples eigenes, kostenpflichtiges Cloud-Computing-Angebot „MobileMe“ war und ist, angesichts der kostenlosen Konkurrenz, nur mäßig erfolgreich. Neben der Haptik der schön designten Geräte und der nahtlosen Hard- und Software-Integration (Apples altes Alleinstellungsmerkmal, als Microsoft noch der große Gegenspieler war: „Es funktioniert einfach&#8221;) setzt Apple auf die Kontrolle des Zugangs zu den Inhalten. Wie schon bei den iPhone-Apps werden auf dem iPad nur diejenigen Programme laufen, die das Gefallen von Apple und damit Aufnahme in den Apple-Shop finden. Der App-Download von anderen Websites wird von Apple verhindert und ist nur mit gehackten Geräten möglich. Auch Flash, eine weit verbreitete Anwendung auf Internetseiten bleibt bei Apple ausgesperrt &#8211; für beides gibt es keine plausiblen Gründe, denn Geräte anderer Anwender wie Nokia, ermöglichen sowohl das eine wie das andere. Eine Praxis der Kontrolle, an der immer lauter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYWNub3Rlcy5kZS8yMDEwLzAxLzI5L2lwYWQtZHJtLWRlZmVjdGl2ZWJ5ZGVzaWduLXJlbGVhc3QtZGllLXBldGl0aW9uLXZvci1kZW0tcHJvZHVrdC8=">Kritik</a> geübt wird, Geschichten von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hcGZlbG5ldC5kZS8yMDA5LzA5LzAzL2FwcGxlcy1pdHVuZXMtYXBwLXN0b3JlLWJld2lsbGlndW5ncy1wcm96ZXNzLWVpbmUtbGFuZ2UtaG9ycm9yZ2VzY2hpY2h0ZS1vaG5lLWVuZGUv">aus abwegigen Gründen</a> (auch <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9tZWRpZW4vYXJ0aWtlbC8xL2FwcGxlLXplbnNpZXJ0LWJpbGQv">hier</a>) oder gar ganz <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYWNsaWZlLmRlL2lwaG9uZS1pcG9kL3NvZnR3YXJlL3BvbGl0aWtlci1rYXJpa2F0dXJlbi1hcHAtYWJnZWxlaG50">ohne Begründung</a> abgelehnten Apps sind so legendär wie zahlreich. </p>
<p>Die „Ausweitung der App-Kampfzone“ (<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jld2VnbGljaGUtbGV0dGVybi5kZS8yMDEwLzAxL3ZlcmxhZ2UtYmVncnVlc3Nlbi1pcGFkLWlib29rcy1pZHJtLw==">Thomas Rohde</a>) sowie der Einsatz eines vermutlich proprietären <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L2dhZGdldHMvMCwxNTE4LDY3NTM3MywwMC5odG1s">Digital-Rights-Management-Systems</a> bei den E-Books, das die iBooks an den Apple-Shop bindet und den Austausch mit anderen Geräten erschwert, sind auch die häufig geäußerten Kritikpunkte an Apples Eintritt in den Buchmarkt. Auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels warnt in einer <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzM1NTY2Ni8=">Stellungnahme</a> vor möglichen „künstlichen Barrieren durch geschlossene Shopsysteme“. Denn wie Apple seine Marktmacht bei der Preisgestaltung im iTunes-Shop gegenüber den Plattenlabels <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsMzcxODExLDAwLmh0bWw=">ausnutzte</a>, unterscheidet sich nur graduell von dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNobWFya3QuZGUvY29udGVudC80MTI5OC1lLWJvb2tzLmh0bQ==">Gebahren</a>, das amazon Verlagen gegenüber an den Tag legt. Der Kampf der großen Player um Marktanteile und Gewinne könnte über kurz oder lang auch die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsNjc0NzU3LDAwLmh0bWw=">Preisbindung bei E-Books infragestellen</a>. Angesichts dieser mehr als unsicheren Aussichten ist es verständlich, dass sich nach dieser Woche auch angesichts des lange erwarteten Einstiegs von Apple in den E-Book-Markt in der deutschen Buchbranche nicht viel Euphorie zu spüren ist.</p>
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		<title>Das Warten auf das Apple-Tablet</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Advent ist ja eigentlich die Zeit des Wartens… aber obwohl Weihnachten schon längst vorbei ist, geht das Warten weiter, und zwar auf die Ankunft eines Gerätes, das die Buchwelt nachhaltig verändern soll: das Tablet von Apple, das, so verraten die Auguren, heute in einer Woche, bei einem von Apple angekündigten Event vorgestellt werden soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Advent ist ja eigentlich die Zeit des Wartens… aber obwohl Weihnachten schon längst vorbei ist, geht das Warten weiter, und zwar auf die Ankunft eines Gerätes, das die Buchwelt nachhaltig verändern soll: das Tablet von Apple, das, so verraten die Auguren, heute in einer Woche, bei einem von Apple angekündigten <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLmVuZ2FkZ2V0LmNvbS8yMDEwLzAxLzE5L25ldWVzLXZvbS1pcGhvbmUtb3MtNC0wLw==">Event</a> vorgestellt werden soll. Obwohl es bereits eine ganze Reihe von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9UYWJsZXRfUEM=">Tablet PCs</a> gibt, wird besonders das Apple-Tablet, eine Art Notebook mit Touchscreen, mit Spannung erwartet. Apple wird zugetraut, was andere bislang nicht schafften: ein ansprechendes Gerät mit einem vernünftigen Geschäftsmodell zu verbinden. Bislang fehlt im E-Book-Bereich ein funktionierendes Geschäftsmodell, das sich auf dem Markt durchsetzt. <span id="more-271"></span></p>
<p>Die erhältlichen Lesegeräte, allesamt mit E-Ink-Display, imitieren das Lesen eines gedruckten Buches und sind dezidierte Lesegeräte, mit denen man kaum im Internet surfen oder andere Dinge verrichten kann. Zudem machen sie sich und den Verlagen durch die Verwendung verschiedenster offener und proprietärer Formate das Leben schwer. Geeignet sind diese Geräte sicherlich für „professionelle Leser“, wie Lektoren oder Professoren, die viel Lesestoff mit sich herumtragen, was durch die Digitalisierung für solche Reader im Wortsinne erheblich erleichtert wird, aber auf dem Massenmarkt werden sich dezidierte Lesegeräte kaum durchsetzen. Erschwerend kommt hinzu, dass der einzige „Big Player“, dem am ehesten eine erfolgreiche Strategie zugetraut wird, nämlich der Online-Buchhändler amazon, die Verlage durch eine restriktive Preispolitik <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNocmVwb3J0LmRlL25hY2hyaWNodGVuL29ubGluZS9vbmxpbmVfbmFjaHJpY2h0L2RhdHVtLzIwMTAvMDEvMTgvYXR0YWNrZS1hdWYtZGllLXByZWlzYmluZHVuZy5odG0=">ärgert</a> und sich mit dem direkten Werben um Autoren (und ihre E-Book-Rechte) nun auch noch zu diesen in Konkurrenz setzt, während sich Googles <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2Vyc2VuYmxhdHQubmV0LzM1Mjk5MC8=">Image</a> und Marktmacht viele Verlage eher davon abhält, sich dem Suchmaschinenmonopolisten auszuliefern. Weder die Angebote für das iPhone noch Online-Bibliotheken (die sich vor allem für Fachbücher eignen) konnten die großen Erwartungen bislang erfüllen und das E-Book zu einem relevanten Umsatzposten entwickeln. </p>
<p>Was Apple mit dem iPod in Verbindung mit dem iTunes-Shop im Musikbusiness gelungen ist, soll nun auch (endlich) für die E-Books gelingen: ein attraktives Angebot, das der kostenlosen Konkurrenz von Tauschbörsen entgegentritt und es den Verlagen ermöglicht, neue Zielgruppen über das Internet anzusprechen und damit auch Geld zu verdienen. So soll das Tablet z. B. ermöglichen, sogenannte &#8220;Enhanced-E-Books&#8221; anzubieten, also um zusätzliche Medien, wie Bilder, Videos und Weblinks erweiterte E-Books, die die vorhandenen Möglichkeiten ausschöpfen und damit einen echten Mehrwert gegenüber dem gedruckten Buch bieten &#8211; und höhere Preise für das E-Book als von amazon bislang durchgesetzt, rechtfertigen. Wie das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29ubGluZS53c2ouY29tL2FydGljbGUvU0IxMDAwMTQyNDA1Mjc0ODcwNDU0MTAwNDU3NTAxMTA5MjE0NTUwOTg3Mi5odG1sP21vZD1XU0pfVGVjaF9MRUZUVG9wTmV3cw==">Wall Street Journal berichtet</a>, bestätigte der Verlag Harper Collins entsprechende Gespräche mit Apple. Es bleibt abzuwarten, ob das Tablet das Geschäft mit E-Books entscheidend in Fahrt bringt oder ob die Leser ihre Lieblingsromane vielleicht einfach weiter lieber auf Papier lesen möchten – und sich für das Internet vielleicht erst noch entsprechende Genres, Text- oder Dateiformen entwickeln müssen. Mein E-Book-Favorit ist, nach wie vor, das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29yd2VsbGRpYXJpZXMud29yZHByZXNzLmNvbQ==">Tagebuch von George Orwell</a>: taggenau 40 Jahre nach Entstehen als Blog veröffentlicht, landet es (fast) täglich für zwischendurch in meinem Feed-Reader.</p>
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		<title>Amazon Kindle ab sofort (vorbestellbar)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der lange erwarteten Ankündigung, dass der E-Book-Reader nun in über 100 Ländern (auch in Deutschland) erhältlich sei, folgen in der Pressemeldung eine Reihe von Einschränkungen. Ab 19. Oktober wird der Kindle aus den USA versandt. Der Preis summiert sich, wie SpiegelOnline errechnet, auf rund 300 Euro, inklusive Versandkosten, Import Fees Deposit und Einfuhrumsatzsteuer. Die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der lange erwarteten Ankündigung, dass der E-Book-Reader nun in über 100 Ländern (auch in Deutschland) erhältlich sei, folgen in der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3BoeC5jb3Jwb3JhdGUtaXIubmV0L3Bob2VuaXguemh0bWw/Yz0xNzYwNjAmIzAzODtwPWlyb2wtbmV3c0FydGljbGUmIzAzODtJRD0xMzM5NDI3JiMwMzg7aGlnaGxpZ2h0PQ==">Pressemeldung</a> eine Reihe von Einschränkungen. Ab 19. Oktober wird der Kindle aus den USA versandt. Der Preis summiert sich, wie<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L2dhZGdldHMvMCwxNTE4LDY1MzYzNCwwMC5odG1s"> SpiegelOnline</a> errechnet, auf rund 300 Euro, inklusive Versandkosten, Import Fees Deposit und Einfuhrumsatzsteuer. Die von SpOn verkündete &#8220;weltweite UMTS-Flatrate&#8221; klingt in der Pressemeldung jedoch anders: „Leser, die in Ländern wohnen oder in Länder reisen, die über Netzabdeckung für Kindle Wireless verfügen, können drahtlos im Kindle Store einkaufen“. Da es in Deutschland bislang noch keinen Mobilfunkpartner gibt, müssen gekaufte Titel, wie bei anderen E-Book-Readern auch, per USB-Kabel übertragen werden. Zurzeit stehen nach Amazon-Angaben im Kindle-Store über 200.000 englischsprachige Bücher und mehr als 85 US-amerikanische und internationale Top-Zeitungen und Zeitschriften zur Verfügung. </p>
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		<title>Studie: In vier Jahren verfügen 60 Prozent aller Handys über schnellen Online-Zugang</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 12:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Handy-Nutzer können auch unterwegs mit einer Breitband-Verbindung ins Internet gehen. Im Jahr 2012 werden schon mehr als 60 Prozent der Mobiltelefone in Deutschland über eine UMTS-Schnittstelle und damit über einen schnellen Online-Zugang verfügen. Das teilten der Hightech-Verband Bitkom und das Beratungsunternehmen Goldmedia im Rahmen einer telefonischen Pressekonferenz mit.
      &#8220;Datendienste sind der Turbo im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Handy-Nutzer können auch unterwegs mit einer Breitband-Verbindung ins Internet gehen. Im Jahr 2012 werden schon mehr als 60 Prozent der Mobiltelefone in Deutschland über eine UMTS-Schnittstelle und damit über einen schnellen Online-Zugang verfügen. Das teilten der Hightech-Verband Bitkom und das Beratungsunternehmen Goldmedia im Rahmen einer telefonischen Pressekonferenz mit.<br />
      &#8220;Datendienste sind der Turbo im mobilen Internet&#8221;, stellte der Bitkom-Vizepräsident Achim Berg fest. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten ohne SMS und MMS wird sich laut einer von Bitkom und Goldmedia vorgestellten Studie in Deutschland von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf 5,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 mehr als verdreifachen.</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50ZWx0YXJpZi5kZS9hcmNoLzIwMDgva3czOS9zMzEzOTQuaHRtbA==">teltarif.de</a>.)</p>
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