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	<title>publishblog.de &#187; Blogs &amp; Co.</title>
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	<description>Informationen, Tipps und Links für Verlage zum Thema Internet</description>
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		<title>Crowdsourcing in der Buchbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher digital]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Crowdsourcing und Crowdfunding sind ein interessanter Trend zum gemeinschaftlichen Erstellen und Finanzieren von Projekten im Internet, dessen Auswirkungen und Chancen seit kurzem auch in der Buchbranche diskutiert werden. Ende Mai fand zu diesem Thema in Berlin ein vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und BaseCamp veranstaltete Nachfolgeveranstaltung zum Buchcamp im Frankfurt statt. &#160; Crowdsourcing bezeichnet stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crowdsourcing und Crowdfunding sind ein interessanter Trend zum gemeinschaftlichen Erstellen und Finanzieren von Projekten im Internet, dessen Auswirkungen und Chancen seit kurzem auch in der Buchbranche diskutiert werden. Ende Mai fand zu diesem Thema in Berlin ein vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und BaseCamp veranstaltete Nachfolgeveranstaltung zum <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1Y2hjYW1wLm1peHh0LmRlLw==">Buchcamp</a> im Frankfurt statt.</strong><br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Dcm93ZHNvdXJjaW5n">Crowdsourcing</a> bezeichnet stark vereinfacht das gemeinschaftliche Erstellen von Inhalten ohne Bezahlung, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Dcm93ZGZ1bmRpbmc="> Crowdfunding</a> stellt eine spezielle Form davon dar, bei der die Beteiligten nicht Inhalte, sondern Geld für die Entwicklung eines Projektes beitragen. Während lange das Internet für seine &#8220;Umsonstkultur&#8221; verschrien war, stellen neuerdings Bezahlplattformen wie <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly9mbGF0dHIuY29tLw==">flattr</a> unter Beweis, dass viele Nutzer durchaus bereit sind, für Inhalte zu bezahlen und sich an sinnvollen Projekten &#8211; inhaltlich, aber auch finanziell &#8211; zu beteiligen. Dies schließt zum einen die Beteiligung an Buchprojekten in Form von Bewertungen und Rezensionen in Communities ein, wie bei <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uZW9ib29rcy5jb20=">neobooks</a>, einem vom Droemer Knaur Verlag entwickelten Auffangbecken für unverlangt eingesandte Manuskripte, wie auch die Finanzierung eines Buchprojektes durch Vorab-Finanzierung andererseits. Dieses Subskriptionsmodell, das in der Buchbranche schon seit Jahrhunderten praktiziert wird, wurde gerade von der Internetplattform <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2V1cnljbGlhLmRlLw==">euryclia</a> erfolgreich online umgesetzt. <span id="more-437"></span>Das von Bloggern und im Internet aktiven Journalisten verfasste Buch &#8216;Universalcode. Journalismus im digitalen Zeitalter&#8217;, wurde auf der Plattform zur Subskription angeboten. Dabei übernehmen die Autoren selbst einen Großteil der traditionellen Verlagsarbeit, wie Lektorat und vor allem das Marketing und versprechen sich im Gegenzug mehr Einflussmöglichkeiten und einen höheren Anteil am Verkaufspreis. Zudem kann durch die Unterstützer-Werbung im Vorfeld der Publikation das Zielpublikum stärker an der Entstehung des Werkes beteiligt und an das Projekt gebunden werden. Immerhin mehr als 700 Unterstützer konnten auf diese Weise für den Titel gewonnen werden. Das Subskriptionsmodell ist in der klassischen Verlagsarbeit nur noch äußerst selten und überwiegend bei besonders hochwertigen und prestigeträchtigen Projekten wie Werkausgaben anzutreffen. Es wird interessant zu beobachten sein, inwiefern sich dieses Geschäftsmodell online tatsächlich nachhaltig erfolgreich betreiben lässt – denn auf den Vertriebswegen des klassischen Buchhandels verdienen viele Beteiligte mit. Andererseits ist &#8216;Universalcode&#8217; ein Titel, der vom Thema und den Autoren her wie geschaffen ist für das erfolgreiche Online-Marketing. 18 Autoren, viele davon bekannte BloggerInnen und Twitterer, online sehr gut vernetzt, bilden eine optimale Voraussetzung für das Gelingen des Projektes. Ich bin gespannt, ob sich diese Konstellation wiederholen lässt.<br />
&nbsp;<br />
<em>Open-Source-Kultur</em><br />
&nbsp;<br />
Ein anderes erfolgreiches Crowdfunding-Projekt aus dem Bereich Musik möchte ich noch kurz vortellen: Der Webentwickler Robert Douglass und die Konzertpianistin Kimiko Ishizaka suchten über das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5raWNrc3RhcnRlci5jb20vcHJvamVjdHMvMjkzNTczMTkxL29wZW4tZ29sZGJlcmctdmFyaWF0aW9ucy1zZXR0aW5nLWJhY2gtZnJlZQ==">Kickstarter</a>-Portal, eine Funding-Plattform für kreative Projekte, nach Unterstützern für Ihr <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5vcGVuZ29sZGJlcmd2YXJpYXRpb25zLm9yZw==">Open-Goldberg-Projekt</a>. Ausgangspunkt war die Überlegung, dass Musikwerke wie Bachs Goldberg-Variationen zum kulturellen Erbe gehören und somit für alle verfügbar sein sollten. Allerdings gibt es davon keine urheberrechtsfreie Einspielung und keine lizenzfreien Notenblätter. Daher suchten sie Unterstützer, die es möglich machen, das Stück in einer hochwertigen Studioaufnahme einzuspielen und die Noten zu setzen, die zukünftig unter einer <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NyZWF0aXZlY29tbW9ucy5vcmcvY2hvb3NlL3plcm8v">Creative-Commons-Zero-Lizenz</a> allen Interessierten ohne Einschränkung zur privaten wie auch kommerziellen Nutzung zur Verfügung stehen soll. Ziel war, 15.000 Dollar dafür zu generieren, am Ende fanden sich über 400 Unterstützer, die insgesamt über 23.000 Dollar zusagten (im Durschschnitt $ 56/ca. 38 €). Wie bei Open-Source-Software wird also auch hier durch eine gemeinschaftliche Anstrengung etwas geschaffen, das der Allgemeinheit im Anschluss kostenfrei zur Verfügung steht. Ein symphatisches, unerstützenswertes Modell.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<em>Weitere Berichte zur Buchcamp-Veranstaltung:</em></p>
<p>http://www.udldigital.de/die-crowd-im-nacken-das-buchcamp-zu-gast-im-base_camp/</p>
<p>http://www.kohlibri-blog.de/2011/05/sourcrowdsourcing/</p>
<p>http://www.e-book-news.de/der-leser-hat-das-wort-crowdsourcing-in-der-verlagsbranche/</p>
<p>http://www.litaffin.de/veranstaltungen/buchcamp-berlin-visionen-zulassen-oder-wie-sexy-ist-ein-ebook-reader/</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Zum Open-Goldberg-Projekt:</em></p>
<p>http://www.opengoldbergvariations.org/</p>
<p>http://www.kickstarter.com/projects/293573191/open-goldberg-variations-setting-bach-free</p>
 <img src="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=437" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>„One Drupal to rule them all“ &#8211; Über Drupal als multifunktionale Plattform</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Während vor einigen Jahren einer durchschnittlichen Firma eine einzige Website genügte, betreiben die meisten heute eine ganze Reihe von Online-Angeboten. Verlage zum Beispiel betreiben neben ihrer Website mit Shop immer häufiger einen Blog, dazu Autorenwebsites, vielfach auch eigene Microsites für Top-Titel. Einige Verlage experimentieren mit Community-Angeboten, wofür wiederum meist eine eigene Lösung in Auftrag gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während vor einigen Jahren einer durchschnittlichen Firma eine einzige Website genügte, betreiben die meisten heute eine ganze Reihe von Online-Angeboten. Verlage zum Beispiel betreiben neben ihrer Website mit Shop immer häufiger einen Blog, dazu Autorenwebsites, vielfach auch eigene Microsites für Top-Titel. Einige Verlage experimentieren mit Community-Angeboten, wofür wiederum meist eine eigene Lösung in Auftrag gegeben wird. Daneben werden noch ein Facebook-Profil, möglicherweise mit eigenen Apps (für Gewinnspiele), und Twitter bedient. Für das Management der Daten wird eine eigene interne Plattform benötigt und eine Datenbank oder ein Intranet angeschafft. Schnell hat man eine Handvoll verschiedener Lösungen, die mehr oder weniger gut aufeinander abgestimmt sind, Schnittstellen müssen programmiert, alle Tools auf dem aktuellen Stand gehalten werden – mit immer größerem Aufwand und immer höheren Kosten.<br />
&nbsp;<br />
Dagegen bietet <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9EcnVwYWw=">Drupal</a> die Möglichkeit, verschiedenste Anforderungen mit einem einzigen System abzudecken. Drupal ist ein Open-Source-Content-Management-Framework, das von einer weltweiten, sehr aktiven und professionellen Community weiterentwickelt wird und unter anderem vom <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3doaXRlaG91c2UuZ292">Weißen Haus</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FtbmVzdHkub3Jn">Amnesty International</a> und der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eS56ZWl0LmRlLw==">Zeit</a> (in der Buchbranche unter anderem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ZvcmFibGVzZW4uZGUv">hier</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tdXJtYW5uLXZlcmxhZy5kZS8=">hier</a>, <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ob3VzZW9mbmlnaHQuZGUv">hier</a> oder <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51cmJhdC1kYXNidWNoLmRl">hier</a>) eingesetzt wird. Der modulare Aufbau (es stehen mehrere Tausend Module zur Verfügung, die kombiniert werden können) macht Drupal zum geeigneten Tool für viele Anwendungen – von kleinen Websites über Intranet-Lösungen und Datenbanken bis zu großen Webshops und Communitys. Das bringt zusätzliche Flexibilität und hilft dem Unternehmen Aufwand und Kosten zu sparen.<br />
<span id="more-419"></span><br />
Wie <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Ecmllc19CdXl0YWVydA==">Dries Buytaert</a>, der &#8216;Erfinder&#8217; des Contentmanagement-Systems Drupal, in seinem Blog schreibt, entdecken immer mehr auch große Firmen, dass Drupal mehr bietet, als &#8216;nur&#8217; ein excellentes Web-CMS. Es gibt erfolgreiche Beispiele für verschiedenste Anwendungsfälle, die zeigen, dass Drupal das Potenzial hat, sich auch in Deutschland als Standard-Plattform durchzusetzen:<br />
„The New York Stock Exchange is launching 30 sites on Drupal. Turner Broadcasting is migrating 80 sites to Drupal. A large consumer pharmaceuticals company might end up with over 3000 Drupal sites. Why? Because Drupal gives their IT team an agile platform to deliver new sites quickly with the breadth of capabilities to meet their needs, but broad enough in scope to serve as a web platform too.<br />
&nbsp;<br />
More and more, I see large organizations standardize on Drupal. Drupal&#8217;s low-cost entry point and open, modular architecture provides the perfect foundation. Drupal is one of the few solutions that can scale from very small to extremely large, and has the depth and breadth of functionality to support thousands of different use cases. Drupal sites can span a wide range of functionality; from blogs, to marketing microsites, social business community sites, corporate intranets, e-commerce sites and more. There are <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1eXRhZXJ0Lm5ldC90YWcvZHJ1cGFsLXNpdGVz">incredible success stories</a> for each of these use cases already. “</p>
<p>&nbsp;<br />
Den ganzen Artikel lesen: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1eXRhZXJ0Lm5ldC9vbmUtZHJ1cGFsLXRvLXJ1bGUtdGhlbS1hbGw=">One Drupal to rule them all</a><br />
&nbsp;</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2J1eXRhZXJ0Lm5ldA==">Dries Buytaert</a>.)</p>
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		<title>Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade gab es auf dem Community Camp in Berlin eine Diskussion, ob Corporate Blogs erfolgreich sein können &#8211; kann eine Firma überhaupt „authentisch“ kommunizieren oder wird das immer als Marketing empfunden? Aktuelles Negativbeispiel war die „Chefticket-Kampagne“ der Deutschen Bahn, die von Anfang an als Abverkauf von Fahrkarten und nicht als Kommunikationsplattform gedacht war. Auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gab es auf dem <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eWNhbXAubWl4eHQuZGUv">Community Camp</a> in Berlin eine Diskussion, ob Corporate Blogs erfolgreich sein können &#8211; kann eine Firma überhaupt „authentisch“ kommunizieren oder wird das immer als Marketing empfunden? Aktuelles Negativbeispiel war die <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZhY2Vib29rbWFya2V0aW5nLmRlL25ld3MvZGllLWJhaG4td2FndC1zaWNoLWFuLWZhY2Vib29r">„Chefticket-Kampagne“ der Deutschen Bahn</a>, die von Anfang an als Abverkauf von Fahrkarten und nicht als Kommunikationsplattform gedacht war. Auf die angesichts unzähliger Bahn-Verspätungs-Tweets und dem aktuellen Stuttgart21-Szenario erwartbaren kritischen Kommentare war die Bahn schlecht eingestellt.</p>
<p>Als Positivbeispiel einer gelungenen Corporate-Social-Media-Strategie wird dagegen immer wieder das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cuZGFpbWxlci5kZS8=">Daimler-Blog</a> genannt. Bereits seit 2007 bloggen dort Mitarbeiter für und über das Unternehmen. Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zb2NpYWxuZXR3b3Jrc3RyYXRlZ2llbi5kZS8yMDEwLzExL3NvY2lhbC1tZWRpYS1iZWktZGFpbWxlci1laW4tdG9sbGVzLWJlaXNwaWVsLWZ1ci1hbmRlcmUvP3V0bV9zb3VyY2U9ZmVlZGJ1cm5lciYjMDM4O3V0bV9tZWRpdW09ZmVlZCYjMDM4O3V0bV9jYW1wYWlnbj1GZWVkJTNBK3NvY2lhbG5ldHdvcmtzdHJhdGVnaWVuKyUyOFNvY2lhbE5ldHdvcmtTdHJhdGVnaWVuJTI5">SocialNetworkStrategien</a> bin ich nun auf eine interessante Präsentation gestoßen, in der Uwe Knaus, Manager Corporate Blogging &#038; Social Media Strategie in der Unternehmenskommunikation von Daimler, den Einsatz von Social Media im Sinne des Reputation-Managements bei Daimler und die Gründe für dessen Erfolg aus Sicht des Unternehmens erläutert. Eine aufschlussreiche Case-Study:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5604206"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC9EYWltbGVyQmxvZy9vbmxpbmUtcmVwdXRhdGlvbi1kdXJjaC1zb2NpYWwtbWVkaWE=" title=\"Online Reputation durch Social Media\">Online Reputation durch Social Media</a></strong><object id="__sse5604206" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediabeidaimlerquadriga29102010-101029023050-phpapp01&#038;stripped_title=online-reputation-durch-social-media&#038;userName=DaimlerBlog" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5604206" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialmediabeidaimlerquadriga29102010-101029023050-phpapp01&#038;stripped_title=online-reputation-durch-social-media&#038;userName=DaimlerBlog" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC8=">presentations</a> from <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zbGlkZXNoYXJlLm5ldC9EYWltbGVyQmxvZw==">Daimler-Blog</a>.</div>
</div>
<p>Bei der Gelegenheit sei noch auf die neue <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nZW5pdXMtY29tbXVuaXR5LmNvbS8=">Genius-Community</a> verwiesen, die Daimler kürzlich gelauncht hat (mit <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcnVwYWwub3Jn">Drupal</a>).</p>
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		<title>Die „Gratiskultur“ im Internet (Leseempfehlung)</title>
		<link>http://www.publishblog.de/index.php/archives/380</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lesenswerter Kommentar von Andreas von Gunten wider das „Geschwätz von der Gratiskultur“: „Für Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags, und viele seiner Verlegerkollegen ist die sogenannte ‚Gratiskultur‘ im Internet der Grund warum wir dringend ein Leistungsschutzrecht brauchen. Doch bei hellerem Lichte betrachtet, ist das doch eher nur Geschwätz von Leuten, die entweder noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lesenswerter Kommentar von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbmRyZWFzdm9uZ3VudGVuLmNvbQ==">Andreas von Gunten</a> wider das „Geschwätz von der Gratiskultur“:</p>
<p>„Für Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlags, und viele seiner Verlegerkollegen ist die sogenannte ‚Gratiskultur‘ im Internet der Grund warum wir dringend ein Leistungsschutzrecht brauchen. Doch bei hellerem Lichte betrachtet, ist das doch eher nur Geschwätz von Leuten, die entweder noch nicht in der vernetzten Welt angkommen sind, oder um jeden Preis ein Geschäftsmodell retten wollen, welches in der bisherigen Form keine Daseinsberechtigung mehr hat …“</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbmRyZWFzdm9uZ3VudGVuLmNvbS9ibG9nLzIwMTAvOS8xNi9tYXRoaWFzLWRvcGZuZXItdW5kLWRhcy1nZXNjaHdhdHotdm9uLWRlci1ncmF0aXNrdWx0dXItaW0taW4uaHRtbA==">andreasvongunten.com</a></p>
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		<title>„5 Thesen und ein mittelgroßer Ärger“: Peter Kruses Vortrag auf der re:publica 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag auf der re:publica in Berlin legte Peter Kruse dar, inwiefern manche ideologischen Debatten über Chancen und Gefahren des Internet in Wirklichkeit auf unzureichend reflektierten Wertendifferenzen basieren und eine Verständigung über den Gegenstand deshalb quasi unmöglich machen. Sehr zu empfehlen! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem interessanten und unterhaltsamen Vortrag auf der re:publica in Berlin legte <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXR0ZXIuY29tL3BldGVyX2tydXNl">Peter Kruse</a> dar, inwiefern manche ideologischen Debatten über Chancen und Gefahren des Internet in Wirklichkeit auf unzureichend reflektierten Wertendifferenzen basieren und eine Verständigung über den Gegenstand deshalb quasi unmöglich machen. Sehr zu empfehlen!<br />
&nbsp;<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ryiuuUKQJy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ryiuuUKQJy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Lesetipps: Digitalisierung am Pappenstiel für flache Lektüren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[bewegliche lettern rechnet nach und kommentiert das ‚Jahrhundertprojekt’, als welches der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann vor wenigen Tagen die ‘Deutsche Digitale Bibliothek’ (DDB) vorstellte. Dabei stellt Thomas Rohde fest, dass das durchaus wörtlich zu vertehen ist: „Obwohl der Aufwand, den die DDB betreiben will, also sehr viel größer ist, ist ihre Investitionssumme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jld2VnbGljaGUtbGV0dGVybi5kZS8yMDA5LzEyL25hY2hnZXJlY2huZXQtZGFzLWphaHJodW5kZXJ0cHJvamVrdC1kZXV0c2NoZS1kaWdpdGFsZS1iaWJsaW90aGVrLw==">bewegliche lettern rechnet nach</a> und kommentiert das ‚Jahrhundertprojekt’, als welches der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann vor wenigen Tagen die ‘Deutsche Digitale Bibliothek’ (DDB) vorstellte. Dabei stellt Thomas Rohde fest, dass das durchaus wörtlich zu vertehen ist: „Obwohl der Aufwand, den die DDB betreiben will, also sehr viel größer ist, ist ihre Investitionssumme sehr viel überschaubarer […] Gemessen an Googles Investition könnte es also durchaus sein, dass – wie Neumann rühmt – ein ‘Jahrhundertprojekt’ aus der DDB wird: In 100 Jahren wäre man in etwa in der Größenordnung dessen, was Google bisher investiert hat. Dabei dürfte ein Löwenanteil dieser Summe allein für die anfallenden Recherche- und Verwaltungsarbeiten bei der Suche nach den Rechteinhabern draufgehen. Die Anzahl zugänglich gemachter Werke müsste dementsprechend weit hinter dem zurückbleiben, was Google bisher bereits ermöglicht hat.“</p>
<p>Dazu passt die Nachricht, dass wir alle sowieso nicht mehr so viel lesen. Besonders die konsumfreudige Zielgruppe der „Hedonisten“ krankt an Leseunlust. Schuld ist mal wieder das Internet, allerdings wird dort nicht weniger gelesen, sondern anders, wie ein interessanter <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uenouY2gvbmFjaHJpY2h0ZW4va3VsdHVyL2FrdHVlbGwvZmxhY2hlX2xla3R1ZXJlbl9mdWVyX2RpZ2l0YWxlX2dlaGlybmVfMS40MTIxMDA3Lmh0bWw=">Artikel</a> über den Wandel des Lesens im digitalen Zeitalter konstatiert, auf den das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy4zNjBncmFkLWJsb2cuZGUvP3A9MzUw">360grad-Blog</a> verweist.</p>
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		<title>Social Networks in Österreich sehr beliebt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Jung und Alt werden Soziale Netzwerke immer beliebter. Im Durchschnitt nutzen knapp 70 Prozent der österreichischen Internetuser zumindest ein Soziales Netzwerk, wie eine von der GfK Austria durchgeführte Studie zu Social Networks und Web-2.0-Plattformen ergab. Unter den 14- bis 19-Jährigen werden Facebook &#038; Co. von praktisch allen genutzt. Die beliebtesten Plattformen sind Facebook, StudiVZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Jung und Alt werden Soziale Netzwerke immer beliebter. Im Durchschnitt nutzen knapp 70 Prozent der österreichischen Internetuser zumindest ein Soziales Netzwerk, wie eine von der GfK Austria durchgeführte <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nZmsuYXQvcHVibGljX3JlbGF0aW9ucy9wcmVzc3JlbGVhc2VzL2FydGljbGVzLzAwNDkxNy9pbmRleC5kZS5odG1s">Studie zu Social Networks und Web-2.0-Plattformen</a> ergab. Unter den 14- bis 19-Jährigen werden Facebook &#038; Co. von praktisch allen genutzt. Die beliebtesten Plattformen sind Facebook, StudiVZ und YouTube</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Z1dHVyZXpvbmUub3JmLmF0L3N0b3JpZXMvMTYzMjY4OC8=">futurezone</a>.)</p>
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		<title>CommunityCamp &#8217;09</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende fand in Berlin das 2. Treffen der Community Manager, das CommunityCamp, statt. Leider hatte ich wenig Zeit und konnte nur kurz vorbeischauen. Besonders interessiert hat mich aber die Präsentation von Ralf Zosel vom Verlag C. H. Beck. Zosel sprach über seine Erfahrungen beim Aufbau der beck-community mit Drupal. Er bestätigte im Großen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fand in Berlin das 2. Treffen der Community Manager, das <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eWNhbXAubWl4eHQuZGUv">CommunityCamp</a>, statt. Leider hatte ich wenig Zeit und konnte nur kurz vorbeischauen. Besonders interessiert hat mich aber die Präsentation von <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JhbGZ6b3NlbC5kZS8=">Ralf Zosel</a> vom Verlag <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2JlY2suZGU=">C. H. Beck</a>. Zosel sprach über seine Erfahrungen beim Aufbau der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NvbW11bml0eS5iZWNrLmRlLw==">beck-community</a> mit <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RydXBhbC5vcmcv">Drupal</a>. Er bestätigte im Großen und Ganzen meine eigenen Erfahrungen mit Drupal: Drupal ist ein tolles Content-Management-System mit unzähligen (manchmal eher verwirrend vielen) Möglichkeiten und einer sehr lebendigen und hilfsbereiten Community. Ein Webprojekt auf Drupal-Basis lässt sich mit relativ geringem Aufwand einrichten und ausbauen, und auch wenn sich manchmal nicht alle Wünsche realisieren lassen (z. B. wenn sich mal wieder zwei Module gegenseitig in die Quere kommen. Insgesamt überwiegen doch die Vorteile. Die Session gab einen interessanten Einblick und machte Lust auf mehr – im nächsten Jahr! Über den Sonntag berichtet der <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy4zNjBncmFkLWJsb2cuZGUv">360°-Blog</a> ausführlicher.</p>
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		<title>„Twitter ist ein Schlaraffenland“</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 15:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gefunden auf FAZ.NET: ‚Das sind doch nur Belanglosigkeiten‘ ist ein beliebter Spruch unter Twitter-Kritikern. Wer das sagt, habe allerdings nie genau hingeschaut, sagt Nicole Simon. Die Autorin des ersten deutschsprachigen Twitter-Buchs im FAZ.NET-Interview. Ist Twitter nicht einfach nur Zeitverschwendung mit inhalts- und belanglosen Statusberichten? Diese Aussage habe ich bis jetzt bei jeder neuen Technologie gehört. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden auf <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViMkYzRjRCNTlCQzFGNEU2RjhBRDhBMjQ2OTYyQ0VCQ0QvRG9jfkU3MDZBN0M2QzVDRjc0REVFQkJCMDI1MTBBNUExRUQxNn5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbD9yc3NfY29tcHV0ZXJfX190ZWNobmlr">FAZ.NET</a>: </p>
<p>‚Das sind doch nur Belanglosigkeiten‘ ist ein beliebter Spruch unter Twitter-Kritikern. Wer das sagt, habe allerdings nie genau hingeschaut, sagt Nicole Simon. Die Autorin des ersten deutschsprachigen Twitter-Buchs im FAZ.NET-Interview.</p>
<p>Ist Twitter nicht einfach nur Zeitverschwendung mit inhalts- und belanglosen Statusberichten?<br />
Diese Aussage habe ich bis jetzt bei jeder neuen Technologie gehört. Bei Twitter nun ganz besonders wegen der 140 Zeichen. Gegenfrage: Wofür verwenden Sie Ihren Computer? Als dumme Daddelkiste oder als produktive Arbeitsumgebung? Es kommt immer drauf an, wie ich ihn nutze. Natürlich twittere ich auch mal Belanglosigkeiten wie zum Beispiel „habe gerade Milchkaffee getrunken“. Aber der Leser entscheidet doch, ob er das sehen will. Es gibt eine große Zahl von Twitterern, die den Dienst sehr professionell nutzen. Wer von Belanglosigkeiten spricht, sieht das Potential dieser Werkzeuge nicht und verpasst nebenbei eine weitere Chance, den Anschluss an die neue Welt der Kommunikation zu schaffen.</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViMkYzRjRCNTlCQzFGNEU2RjhBRDhBMjQ2OTYyQ0VCQ0QvRG9jfkU3MDZBN0M2QzVDRjc0REVFQkJCMDI1MTBBNUExRUQxNn5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbD9yc3NfY29tcHV0ZXJfX190ZWNobmlr">FAZ.NET</a>.)</p>
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		<title>Soziale Netzwerke boomen, nicht nur bei jungen Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 13:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke boomen. Laut einer Studie der Convios Consulting GmbH und Web.de zum „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer“ sind bereits drei von fünf deutschen Internetnutzern in einem sozialen Netzwerken aktiv. StudiVZ, Facebook &#038; Co. verbinden. Die erste Liebe aus der Schulzeit lässt sich mit wenigen Klicks wieder finden und der heimische Kicker-Club gruppiert sich online. Für manchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke boomen. Laut einer Studie der Convios Consulting GmbH und Web.de zum „Kommunikationsverhalten deutscher Internet-Nutzer“ sind bereits drei von fünf deutschen Internetnutzern in einem sozialen Netzwerken aktiv. StudiVZ, Facebook &#038; Co. verbinden. Die erste Liebe aus der Schulzeit lässt sich mit wenigen Klicks wieder finden und der heimische Kicker-Club gruppiert sich online. Für manchen sind soziale Netzwerke die wichtigste Freizeitbeschäftigung und machen daraus einen Kult. Ob „Gruscheln“ oder „Funken“ &#8211; VZler wissen was gemeint ist.</p>
<p>Dabei sind solche Plattformen nicht ausschließlich etwas für junge Leute. 2008 entstand neben studiVZ und dem erfolgreichen schülerVZ ein weiteres Pendant für die „ältere“ und arbeitende Zielgruppe. MeinVZ ging online. Inzwischen registriert das Netzwerk 3,17 Millionen Nutzer, von denen etwa 250.000 der Generation 40plus angehören. In punkto „ältere Nutzer“ ist allerdings das Netzwerk wer-kennt-wen Spitzenreiter: Von derzeit 6,1 Millionen angemeldeten Nutzern fallen 27 Prozent in die Altersgruppe von 30-39 Jahren, 24 Prozent sind zwischen 40 und 49 Jahre alt, 11 Prozent sind zwischen 50 und 59 Jahren alt und 4 Prozent sind sogar über die 60 Jahre alt.</p>
<p>(Via <a href="http://www.publishblog.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYXoubmV0L3MvUnViMkYzRjRCNTlCQzFGNEU2RjhBRDhBMjQ2OTYyQ0VCQ0QvRG9jfkU4MkY5MTkwRTY3QkI0MzY3QTlDODMyNTFEQ0U4MTVBNX5BVHBsfkVjb21tb25+U2NvbnRlbnQuaHRtbD9yc3NfY29tcHV0ZXJfX190ZWNobmlr">FAZ</a>)</p>
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