Scribd eröffnet Onlinebuchhandel für E-Books
Die Onlineplattform Scribd eröffnet einen Onlineshop und gibt Autoren und Verlagen so die Möglichkeit, über das Portal Geld mit ihren Texten zu verdienen. Bislang konnten Autoren und Verlage Werke auf Scribd nur kostenlos bereitstellen. Das ändert sich mit dem Scribd Store, über den künftig Texte auch verkauft werden können. Verlag oder Autor bestimmen darüber, wie hoch der Preis für ein Kapitel oder ein ganzes Buch ist, berichtet die Tageszeitung New York Times. 80 Prozent des Erlöses gehen an den Anbieter.
Der kann darüber entscheiden, was die Käufer mit den Texten machen dürfen. So können sie Texte als ungeschützte PDF-Dateien anbieten, die die Nutzer kopieren oder auf einem E-Book-Reader lesen können. Sie können die Texte aber auch mit einem Kopierschutz versehen oder festlegen, dass die Nutzer sie nur online lesen können. Bisher konnte Scribd unter anderem den Reisebuchverlag Lonely Planet und den Computerbuchverlag O’Reilly Media als Kunden gewinnen.
via golem.de
Aktualisiert am 19. Mai 2009












